Bus der Zukunft

Bus der Zukunft

— 19.08.2010

Chinas Bus auf Stelzen

Was tun gegen den drohenden Verkehrsinfarkt? In China hatte man jetzt eine neue Idee: ein Bus auf Stelzen. Großer Vorteil für Autos: Sie fahren einfach drunter durch.

Ob wir das noch erleben werden? Der Bus der Zukunft braucht keinen Verkehrsraum, weil er auf Stelzen fährt. So stellt es sich zumindest eine chinesische Verkehrsplanungsfirma vor. In ihrem Entwurf für den Kampf gegen den Verkehrsinfarkt überspannen die "Straddling Busses" ("Grätsch-Busse") zwei Fahrbahnen und können von Pkw unterquert werden. So kann an Haltestellen der Verkehr weiterfließen. Unfälle mit Autos soll eine Kombination aus radargesteuerten, optischen und akustischen Warnsignalen verhindern.

Auf einen Blick: Hier geht es zu den Autos der Zukunft

Weitere Vorteile: Der bis zu 60 km/h schnelle "Buswurm" fasst jeweils 1200 bis 1400 Passagiere (zum Vergleich: ein sogenannter XXL-Bus mit Doppelgelenk in Hamburg kann rund 180 Menschen befördern), fährt natürlich emissionsfrei, sein Energiespeicher wird an jeder Haltestelle aufgeladen. Ein spezielles Verkehrsleitsystem verschafft ihm allzeit freie Fahrt, ausgeklügelte Warnvorrichtungen sollen im Notfall alle Insassen schnell in Sicherheit bringen.

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