24 Stunden Le Mans

24 Stunden Le Mans

— 05.06.2014

Klasse Spannung

Die LMP1 ist die Königsklasse der Sportwagen, doch auch in den weiteren Kategorien liefern sich die Starter dramatische Duelle um die Klassensiege.

Die Schlagzeilen gehören in Le Mans den Werksteams in der LMP1-Kategorie, die um den Gesamtsieg kämpfen. Doch auch die Starter im Schatten der Königsklasse sind ein fester Bestandteil der Veranstaltung und liefern sich in ihren Klassen spannende Rennen.

Traumautos mit Michelin-Pneus

In der Le Mans GTE AM treten nur Privatteams an. Pro Auto ist maximal ein Profi erlaubt.

Besonders groß ist die Leistungsdichte in den zwei GTE-Klassen. Mit Aston Martin, Corvette, Ferrari und Porsche schicken hier vier Hersteller ihre Traumautos ins Rennen. Auch für Reifenhersteller Michelin eine Herausforderung, denn die unterschiedlichen Fahrwerkscharakteristiken der Autos verlangen nach speziellen Reifen. 2014 vertrauen in Le Mans alle GTE-Teams auf die Pneus aus Clermont-Ferrand. In den GTE-Klassen kann der Reifenhersteller auf die bewährten profillosen Slicks (Trockenreifen) von 2013 zurückgreifen. Allerdings hat Michelin für seine Kunden seit Saisonbeginn neue Regenreifen im Angebot. Die haben bei widrigen Wetterbedingungen bei den ersten Rennen der Sportwagen-WM in Silverstone und Spa den Härtetest bestanden. "Die Reifen funktionieren sehr gut. Mit dem 911 RSR und den Michelin-Reifen verfügen wir über ein sehr leistungsfähiges Gesamtpaket", sagt Porsche-Werksfahrer Patrick Pilet.

Harmonie und Effizienz

Komplett neu sind dagegen die Walzen für die LMP2-Klasse. Regelbedingt dürfen die kleinen Prototypen in dieser Saison nicht mehr mit speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Entwicklungsreifen starten. Sorgen müssen sich die Michelin-bereiften Teams jedoch nicht machen. Auch die neuen Pneus repräsentieren den jüngsten Stand der Technik. "Wir sind stolz, dass sich erneut die Mehrheit der Starter in der Sportwagen-WM für Michelin entschieden hat. Und wir sind zufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf", erklärt Nicolas Goubert, Technischer Direktor von Michelin Motorsport und ergänzt: "Wir haben unsere gesteckten Entwicklungsziele erreicht. In allen vier Klassen harmonieren unsere Reifen gut mit den Fahrzeugen unserer Partner und sorgen für beste Effizienz."

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