Hyundai

24h Nürburgring: Hyundai-Sieg

— 08.06.2016

Hattrick geschafft

Mit dem seriennahen Rennauto Veloster Turbo konnte Hyundai vor zwei Wochen beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring den dritten Klassensieg in Folge holen.

Die Hyundai Siegesserie hält weiter an: Zum dritten Mal in Folge gewann Hyundai beim 24-Stunden-Klassiker auf dem Nürburgring die Klasse SP2T. Damit hat auch die interne Serie weiter Bestand. Denn nach dem Erfolg des Veloster Turbo 2014 sowie dem Sieg des Hyundai i30 Turbo im vergangenen Jahr fährt der Veloster weiter auf der Erfolgsspur. Beide Autos sind von einem 1,6-Liter-Turbomotor mit 230 PS angetrieben.

Hyundai: Mit dem i30 erfolgreich auf der Nordschleife

„Der dritte Klassensieg in Folge mit einem seriennahen Rennwagen ist eine eindrucksvolle Bestätigung für die Qualität und Zuverlässigkeit unserer Produkte und die akribische Vorbereitung auf dieses Rennen“, hält die Freude von Markus Schrick (55), Geschäftsführer Hyundai Motor Deutschland und einer der Piloten des Teams, bis heute an. Den Klassensieg im Hyundai Veloster fuhren Timo Schupp (34), Jürgen Nett (49), Joachim Kiesch (50) und Alexander Köppen (35) ein.

Während der Veloster die Hatz durch die Eifel ohne Probleme absolvierte, musste der in der Anfangsphase lange führende i30 einen rund 3,5-stündigen Reparaturstopp einlegen. Nach zwei unverschuldeten Kollisionen hatte sich ein Plastikteilchen im Keilriemen verfangen und diesen zerrissen. Als Folge brach eine Riemenscheibe des Kurbelwellengehäuses am i30, dessen Cockpit sich neben Schrick Teamchef Peter Schumann (56), Heiko Hammel (27) und Guido Naumann (42), Reporter bei AUTO BILD SPORTSCARS, teilten.

Jubel bei Hyundai: Es gelang erneut der Klassensieg

„Wir waren das schnellste Auto in der Klasse und lagen auf Siegkurs. Schade, dass uns ohne Verschulden die Chance auf den Sieg genommen wurde“, trauert Naumann dem möglichen Erfolg auch zwei Wochen nach dem Rennen noch immer nach. Aufgeben kam für das Team Hyundai Deutschland allerdings nicht infrage. „Die gesamte Mannschaft hatte alles dafür gegeben, das Auto zurück ins Rennen zu schicken“, so Peter Schumann, Fahrer und Teamchef in Personalunion.

„Wie gut das Team dabei gearbeitet hat, beweist die Tatsache, dass wir nach erfolgreicher Reparatur mit dem i30 wieder beständig Rundenzeiten unter der Zehn-Minuten-Schallmauer fahren konnten“, ist Hyundai-Chef Markus Schrick voll des Lobes für seine Mannschaft. Ihren Speed hatten beide Hyundai schon in der Qualifikation mit den ersten beiden Startplätzen in ihrer Klasse bewiesen. Im Verlauf des Rennens machte der spätere Klassensieger dann 58 Plätze gut und kam als guter 65. der Gesamtwertung ins Ziel.
Fotos: Hyundai

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