4x4 Challenge Von AUTO BILD und Nissan

4x4 Challenge von AUTO BILD und Nissan 4x4 Challenge von AUTO BILD und Nissan

4x4 Challenge von AUTO BILD und NISSAN

— 15.07.2005

Eldorado für 4x4 Toreros

Im Land des Stierkampfs und des Flamencos kämpften 16 Männer und vier Frauen um die Qualifikation fürs große Finale in Südafrika.

Harte Praxis bei 38 Grad im Schatten

"Corrida de Toros", übersetzt: der Stierkampf. Ausgetragen in einer Arena nach klar festgelegten Regeln. Die ideale Bühne für die zweite der vier Qualifikationsrunden der diesjährigen 4x4 Challenge von AUTO BILD und Nissan.

Dort, wo sonst Toreros mit ihren roten Tüchern Stiere reizen, traten Ende Juni 20 Allrad-Athleten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einem heißen Allrad-Wettkampf an. Unter extremen Bedingungen, mit bis zu 38 Grad im Schatten, stellten sie ihre Kraft, ihre Ausdauer und ihr fahrerisches Können in einer atemberaubenden Landschaft unter Beweis. Ausgewählt aus über 13.000 Kandidaten, qualifiziert durch ihr Fachwissen zum Thema Allrad und Abenteuer.

Jetzt aber ging es um die harte Praxis. Zum Beispiel um Offroad-Tasks im Nissan Patrol. Dabei zählte nicht das Tempo. Zentimeterarbeit war gefragt. Es galt, den Gelände-Jumbo mit gezielten Gasstößen und überlegten Lenkmanövern fehlerfrei durch unwegsames Gelände zu manövrieren oder durch enggesteckte Tore schlammiges und sumpfiges Terrain zu überwinden.

Mit dem Murano über die Formel-1-Piste

Mit dem Nissan Pathfinder standen Prüfungen mi t Roadbook oder GPS auf dem Programm. Andere Aufgaben forderten die Kondition und körperliche Fitness der Teilnehmer. Beim Klettern, Paddeln oder Abseilen stand der Kampf mit sich selbst im Vordergrund. Hier, smußte der innere Schweinehund überwunden werden.

Weiter ging's mit dem 234-PS-Murano im heißen Ritt über den Formel-1-Rennkurs von Jerez. Da hieß es, fehlerfrei im Pylonen-Labyrinth die Spur zu halten. Manche lächelten, einige schluckten, andere triumphierten: Das Team von Maurerin Inka Gärtner, Student Martin Krämer, Ingenieur Andreas Bühler und Event-Profi Rupert Riedl siegte am Ende klar und qualifizierte sich für das Finale am "Kap der Guten Hoffnung" in Südafrika.

Verlierer gab es in Andalusien nicht. Wer an diesen drei heißen Tagen dabei war, flog mit jeder Menge neuer Impressionen im Gepäck zurück in die Heimat. Andenken, die man für kein Geld der Welt kaufen kann ...

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