80 Millionen für neue Fabrik

80 Millionen für neue Fabrik

— 03.05.2002

Mini gibt Gas

BMW investiert 80 Millionen Euro in seine britische Mini-Fabrik. Und schafft mehr als 1000 neue Arbeitsplätze.

Der Mini ist für BMW ein Glücksgriff. Was früher eine Modellbezeichnung von Rover war, lebt heute als eigenständige Marke. Die Mutter heißt zu 100 Prozent BMW. Unter Regie der Münchener entwickelte sich der kleine Brite zum Verkaufsrenner. In den ersten drei Monaten diesen Jahres wurden knapp 28.000 Exemplare verkauft. Damit trägt die Neuauflage der britischen Kleinwagenlegende zu den guten BMW-Quartalszahlen deutlich bei (260.462 verkaufte Autos in den ersten drei Monaten, ein Plus von 17,4 Prozent). "Der MINI ist ganz klar eine internationale Erfolgsgeschichte", wurde BMW-Vorstandsmitglied Norbert Reithofer am Freitag bei der BBC zitiert.

Nun legt BMW noch einen drauf und investiert 80 Millionen Euro in seine britische Mini-Fabrik. Schließlich werde in Oxford in diesem Monat der 100.000. Mini fertiggestellt. Ende des Jahres wird das Modell in 50 Ländern erhältlich sein, so der Hersteller. BMW will außerdem 700 neue Arbeitsplätze in Oxford schaffen. Dazu kommen 300 zusätzliche Stellen in einem BMW-Werk in Swindon und 150 in Birmingham.

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