Abarth 500C/Punto Evo

Abarth 500C Abarth 500C

Abarth 500C/Punto Evo: Preis

— 17.06.2010

Doppel-Power zum Sommer

Abarth rüstet zum Sommer 2010 gleich doppelt nach: Mit dem 500C und dem Punto Evo kommen zwei neue Modelle. Vor allem für den offenen 500 gilt: Schönheit hat ihren Preis.

Sonnenanbeter mit Hang zur Sportlichkeit haben eine neue Option: Sie heißt Abarth 500C und ist eines von zwei neuen Modellen, das die Marke im Zeichen des Skorpions zum Sommer auf die Kundschaft los lässt. Und der offene Abarth lässt es optisch richtig krachen. Der 500C kommt immer mit Zweifarblackierung in Schwarz und Weiß oder in zwei Grautönen. Passend dazu wählten die Italiener die Farben des Verdecks in Schwarz oder Titangrau und Fünfspeichen-Leichtmetallräder mit einem weißen oder silbernen Oberflächenfinish. Ein spezieller Spoiler soll den akustischen Komfort an Bord besonders bei geöffnetem Verdeck steigern. Dazu spendiert Abarth eine doppelflutige Abgasanlage. Basispreis für das tiefer gelegte Cabrio: satte 21.000 Euro.

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Kleiner Krawallo: Der Abarth 500C lässt es bei der Optik richtig krachen.

Für Power satt sorgt ein 1,4-Liter-Turbobenziner, der 140 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 206+ Newtonmeter (Nm) bereit hält. Das reicht für eine Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h und den Spurt von 0 auf 100 km/h in 8,1 Sekunden. Um die Kräfte zu bündeln, verbaut Abarth ein serienmäßiges elektronisches Sperrdifferenzial. Geschaltet wird über das Fünfgang-Getriebe Abarth Competizione, eine vom Rennsport inspirierte Halbautomatik. Sie ermöglicht Gangwechsel mit Schaltwippen am Lenkrad. Dazu gibt eine Sport-Boost-Funktion, die das Ansprechverhalten des Turbos noch reaktionsfreudiger gestaltet. Und bei 21.000 Euro ist noch lange nicht Schluss: Wer möchte, kann die Sitze des Abarth 500C in Leder kleiden oder das Tuning-Kit "esseesse" ordern.

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Auch der Abarth Punto Evo geizt nicht mit Spoilerwerk und rennt 213 km/h.

Dagegen wirkt der Abarth Punto Evo fast schon wie ein Schnäppchen: Für 19.500 Euro gibt es erstmals bei Abarth die MultiAir-Technik von Mutter Fiat, die dem 1,4-Liter-Turbo 163 PS entlockt. So rennt der Italiener 213 km/h und beschleunigt in 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Eine Start-Stopp-Automatik samt Schaltpunktanzeige ist Serie, der Motor erfüllt die Euro 5-Norm. Auch hier hilft das elektronische Sperrdifferenzial TTC (Torque Transfer Control) bei der Traktion. Dazu kommen spezielle Stoßdämpfer und Federn sowie eine besonders leistungsfähige Bremsanlage mit innenbelüfteten Scheiben vorn. Abarth hat auch an Optik und Aerodynamik gefeilt. An der Front sorgt ein tief herunter gezogene Spoilerstoßfänger mit seitlichen Leitelementen für eine optimale Luftführung. Dazu kommen Seitenschweller und der vergrößerte Dachspoiler, beides in Wagenfarbe lackiert, sowie 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. Den unteren Abschluss des Hecks bildet eine als Diffusor ausgebildete Schürze, in der Nebelschlussleuchte und die Leuchte des Rückwärtsgangs zentral platziert sind. Die doppelten Endrohre signalisieren zusätzliche Power. Bescheiden bleibt der Italiener beim Verbrauch: 6,1 Liter im Schnitt sollen reichen.

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