Abarth 695 Tributo Ferrari auf der IAA
— 09.09.2009Fiats Mini-Ferrari
Klein, aber fein ist das Schmuckstück, mit dem die Fiat-Verfeinerer von Abarth bei der IAA 2009 auflaufen. Der Abarth 695 Tributo Ferrari ist quasi der Kapitän der italienischen Scuderia in Frankfurt.
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Das Design von Ferrari findet sich auch an den 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 205/40-ZR17-Reifen wieder. Mehr Formel-1-Feeling verbreiten Schaltwippen am Lenkrad, die das Turbo-Triebwerk des Abarth-Neulings über ein Halbautomatik-Getriebe kontrollieren. Das neue Auspuffsystem "Record Monza" (Premiere ebenfalls in Frankfurt) sorgt für den passenden Sound, Brembo mit Vierkolben-Bremssätteln und innenbelüfteten Scheiben für Entschleunigung über die Vorderachse. Ebenfalls im Tuning-Kit enthalten sind Bi-Xenon-Leuchten, Kohlefaser-Spiegelgehäuse und Lufteinlässe an den hinteren Kotflügeln. Und auch das Auge fährt beim Abarth mit: Lenkrad und Sportsitze in schwarzem Leder, rote Dekoreinlagen und klassische Instrumente von Jaeger am Armaturenbrett können sich sehen lassen.Rennsemmel, Supersportler und Powerboat
Weitere sportliche Mitglieder des Skorpion-Teams am Main: Die Rennsemmel Abarth 500 Assetto Corse mit 190 PS und ballaststoffarmem Cockpit, ebenfalls ein Sondermodell. Sie bevölkert lediglich die Rennstrecken und hat mit der Trofeo Abarth 500 Selenia Europa sogar eine eigene Rennserie. Der Abarth Grande Punto SuperSport hat viele Gene von seinen Verwandten im Blut, z.B. den 1,4-Liter-Motor mit 180 PS vom Tributo Ferrari oder Fahrwerk und Bremsanlage aus dem esseesse-Paket. Ebenfalls nicht links liegengelassen werden dürfte eine gemeinsame Motorrad-Studie von Abarth und Yamaha und ein zwölf Meter langes Powerboat mit anständigen 1000 PS im Rumpf.| Technische Daten Abarth 695 Tributo Ferrari | |
|---|---|
| Motor | T-JET Vierzylinder mit Turbolader vier Ventile pro Zylinder |
| Hubraum | 1.368 cm3 |
| Höchstleistung | mehr als 132 kW/180 PS bei 5.750/min. |
| Max. Drehmoment | 230 Nm bei 3.300/min |
| Kraftübertragung | Frontantrieb, halbautomatisches Fünfgang-Getriebe mit Schaltwippen am Lenkrad |
| Radaufhängung | vorne Federbeine (System McPherson), hinten Torsionslenker-Achse, tiefer gelegtes Fahrwerk |
| Lenkung | Elektrische Dualdrive-Servolenkung mit SPORT-Modus |
| Bremsen | Brembo-Bremsanlage mit Vierkolben-Zangen an der Vorderachse, vorne gelochte und innenbelüftete Scheiben mit 285 mm Durchmesser, Scheiben-Durchmesser hinten 240 mm |
| Räder | Leichtmetallfelgen, Größe 7 x 17 Zoll, Reifen im Format 205/40 ZR 17 |
| Höchstgeschwindigkeit | 225 km/h |
| Beschleunigung | 0 - 100 km/h in weniger als 7 Sekunden |
| Ausstattung (Auszug) | Karosseriefarbe Rosso Scuderia, Bi-Xeno-Scheinwerfer, Außenspiegel-Gehäuse aus Kohlefaser, Leder-Sportsitze, Leder-Lenkrad |
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ABER: Der Fiat 500 ist der einzige Kleinstwagen, der richtig was hermacht, klassenlos- und bezahlbar ist (letzteres Kriterium kickt den Mini raus)!
Und wenn ich die Wahl zwischen 3er, A4, C-Klasse oder 159er hätte, wäre die Entscheidung für den Alfa sowas von eindeutig!
Aber für den deutschen Durchschnittsspießer zählt halt nur das nüchterne von A-nach-B-kommen, ohne wirklichen Anspruch an Design und Individualität - nicht wahr "ALLES"? ;-)
12.09.2009 19:12Uhr
Zu den ständigen Vorwürfen mangelnder Objektivität: Auch beim europaweiten Mastertest von "auto motor und sport" und über 20 anderen europäischen Fachzeitschriften haben bislang immer deutsche Fahrzeuge gewonnen, und zwar solche aus dem VW-Konzern. Vielleicht sind das also wirklich die objektiv ETWAS besseren Autos!
12.09.2009 15:05Uhr
Was war denn da mit VW und diesen Lustreisen, vielleicht kann mir "Alles" das mal erklären, bin schon auf seine ausführliche Erklärung gespannt.