Absatz steigt weiter

Absatz steigt weiter

— 10.05.2002

BMW ist nicht zu bremsen

Nach deutlichen Zuwächsen im ersten Quartal hat BMW im Monat April nochmals ein Spitzenresultat eingefahren.

BMW lässt sich von der schwachen Autokonjunktur nicht bremsen. Bis Ende April sei der Absatz von Autos der Marken BMW und MINI um 19,3 Prozent gestiegen, teilte das Unternehmen am Freitag (10.5.) in München mit. Nach wie vor habe besonders der Mini zu diesem Erfolg beigetragen. Von dem neuen Mini verkaufte BMW in den ersten vier Monaten 38.967 Stück. Von der Marke BMW setzte der Autokonzern bis Ende April 316.336 Autos ab. Dies waren 6,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Am stärksten zulegen konnte BMW in Großbritannien. Dort stieg die Zahl der ausgelieferten Fahrzeuge um knapp 54 Prozent auf 45.444. In Deutschland setzte BMW mit 92.216 Autos 8,7 Prozent mehr ab als im Vorjahreszeitraum.

Für das erste Quartal hatte BMW erneut Rekorde präsentiert. Der Umsatz war um 14 Prozent auf 10,8 Milliarden Euro gestiegen. Der Konzernüberschuss kletterte um 3,8 Prozent auf 632 Millionen Euro. Erstmals will BMW in diesem Jahr mehr als eine Million Autos der Marken BMW und MINI verkaufen. (autobild.de/dpa)

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