Acht Spritsparer im Test

— 05.04.2013

Welcher Spartyp passt zu Ihnen?

Wer wenig Sprit verbrauchen will, hat viele Möglichkeiten: Hybrid, Elektro, Zwerg-Benziner, Öko-Diesel. Doch womit fährt wer eigentlich am besten?



Mit Autos ist es wie mit Menschen: ohne Sorgfalt bei der Partnerwahl kein dauerhaftes Glück. Optik ist schließlich nicht alles. Denn was nützen flotte Form und feine Felgen, wenn es charakterlich einfach nicht harmoniert? Gerade bei Sparmodellen sollte prüfen, wer sich (ewig) bindet. Nicht jedes technische Konzept passt auch zu jedem Einsatzzweck.

Überblick: Spritsparer und Hybride bei AUTO BILD GREENCARS

Der BMW 320d Efficient Dynamics Edition spart mit einem effizienzoptimierten Dieselmotor.

Was einem Kilometerfresser recht und billig ist, mag auch der Hausfrau lieb sein – doch womöglich ist es ihr zu teuer. Und ein Antrieb, der auf Kurzstrecken zur Hochform aufläuft, kommt auf der Autobahn vielleicht unter die Räder. AUTO BILD hat acht Sparkonzepte getestet, vom Schrumpf-Benziner bis zum Steckdosen-Hybriden. Wir zeigen Stärken und Schwächen der einzelnen Konzepte auf. Und rechnen am Beispiel von drei "Fahrertypen" vor, was sich für wen am besten eignet. Vielfahrer: Sein Revier ist die Autobahn. Die meisten Kilometer reißt er auf der Überholspur ab, 30.000 kommen so im Jahr zusammen. Bei der Terminhatz steht die Tachonadel oft auf 160, unser Mann braucht also Mumm unter der Haube. Auch Komfort ist ihm wichtig, schließlich sitzt er oft viele Stunden hinterm Steuer. Der Fuhrparkmanager seiner Firma hat derweil ein strenges Auge auf die Kosten. Unterhalt und Tankbudget müssen im Rahmen bleiben. Welchen (Dienst-)Wagen sollte er wählen?

Überblick: Alle News und Tests zum Toyota Prius

Im Toyota Prius Plug-in arbeiten Benziner und E-Motor, die Batterie kann an der Steckdose geladen werden.

Normalfahrer: Max Mustermann könnte er heißen. Was das Autofahren angeht, ist dieser Kandidat nämlich ein echter Durchschnittstyp. 15.000 Kilometer legt er pro Jahr mit seinem Pkw zurück, so wie Millionen andere Deutsche auch. Dass ein Diesel sich da (noch) nicht rechnet, weiß der Volksmund. Aber könnte ein Hybrid vielleicht die günstigere Alternative zum Benziner sein? Oder lohnt sich für unseren Mann gar ein Auto, das auf Kurz- und Mittelstrecken ausschließlich mit Batteriestrom fährt? Wenigfahrer: Lieschen Müller ist Hausfrau und Mutter. Ihr Alltag spielt sich zwischen Supermarkt und Kindergarten ab. Zwischendurch geht's ab und an zum Arzt, ins Fitnessstudio und zum Kaffeeklatsch mit Freundinnen. 7500 Kilometer kommen so im Jahr zusammen, der größte Teil davon im Stadt- und Überlandverkehr. Wichtig: Der Fahrzeugpreis darf die Haushaltskasse nicht überstrapazieren, das Auto selbst muss handlich sein und bequem in enge Parklücken schlüpfen. Welches Konzept rechnet sich für Sie? Die Antworten  auf all diese Fragen gibt die Bildergalerie. Den kompletten Artikel mit allen technischen Daten und Tabellen finden Sie in AUTO BILD 13/2013 oder als Download im Online-Heftarchiv.

Autoren: Manfred Klangwald, Martin G. Puthz

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