ADAC GT Masters: Titelkampf offen

Sieben Siegerduos in acht Rennen

Hochspannung im ADAC GT Masters: In bisher acht Rennen siegten sieben verschiedene Fahrerpaarungen. So lief es am Nürburgring.
Alles offen im ADAC GT Masters! Nach vier von sieben Rennwochenenden ist kein Favorit auf den Titel der Liga der Supersportwagen auszumachen. Zu abwechslungsreich ist die Saison. In acht Rennen überquerten sieben verschiedene Fahrerduos die Ziellinie als Erste. 

ADAC GT Masters: Die technischen Daten der Supersportler

Am Nürburgring hatte das Mercedes-AMG-GT3-Duo Maximilian Buhk und Indy Dontje von Team HTP im ersten Rennen die Nase vorn, gefolgt von Mirko Bortolotti/Andrea Caldarelli (Lamborghini Huracan GT3/GRT Grasser) und Maximilian Götz und Markus Pommer (Mercedes-AMG GT3/Team HTP). 

Engstler liegt auf Rang drei in der TCR Germany

Im zweiten Rennen war Audi dominierend. Filip Salaquarda und Frank Stippler (Team ISR) sicherten sich im Audi R8 GT3 ihren ersten Saisonsieg vor Götz und Pommer. Rang drei sicherten sich Mike David Ortmann und Markus Winkelhock (Audi R8 GT3/ Mücke Motorsport). 
In der Meisterschaft führen weiterhin Marvin Kirchhöfer und Daniel Keilwitz, obwohl sie  am Wochenende ohne Piunkte blieben. Die Corvette C7 GT3-R Piloten von Callaway Competition sind das einzige Duo, das bisher zwei Rennen gewinnen konnte. Mit 86 Zählern haben sie einen Punkt Vorsprung vor Götz/Pommer. Auf Platz drei folgen Mathieu Jaminet und Robert Renauer (Porsche 911 GT3 R – Herberth Motorsport).
Ähnlich eng geht es in der TCR Germany zu. Zwischen den ersten Sieben der Meisterschaft liegen nur 68 Punkte. Pro Sieg bekommt ein Fahrer 40 Zähler. Tabellenführer ist der Österreicher Harald Proczyk (Opel Astra, 219 Punkte) vor Niels Langeveld aus den Niederlanden (Audi RS 3 LMS, 209). Deutschlands aussichtsreichster Tourenwagen-Nachwuchsfahrer Luca Engstler (Hyundai i30 N TCR/Team Engstler) folgt mit 21 Punkten Rückstand auf Rang drei. Auch Benjamin Leuchter, der für das Team von Fußballprofi Max Kruse einen VW Golf GTI TCR pilotiert, hat als Fünfter mit 167,5 Zählern noch Chancen auf den Gesamtsieg. Die beiden Rennen in der Eifel gewannen Dominik Fugel und Mike Halder in den Honda Civic TCR des Teams Honda ADAC Sachsen).
Für beide Serien geht es am 18./19. August in Zandvoort weiter.

Autor: Alexander Warneke

Fotos: Hersteller

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