ADAC: Kraftfahrerpreis-Index

ADAC: Kraftfahrerpreis-Index

— 19.01.2015

Autofahren ist 2014 billiger geworden

Die Kosten fürs Autofahren sind im Jahr 2014 gesunken. Hauptursache dafür sind laut ADAC die günstigen Spritpreise.

Vor allem die günstigen Spritpreise machten das Autofahren 2014 billiger als im Vorjahr.

Die Preise für die Anschaffung und den Unterhalt von Autos sind im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr um 0,8 Prozent gesunken. Das meldet der ADAC. Ursache für diese aus Sicht der Autofahrer erfreuliche Entwicklung sei der deutliche Rückgang der Kraftstoffpreise. Diese verbilligten sich im Jahresmittel laut ADAC um 4,4 Prozent gegenüber 2013, während die Kosten für die allgemeine Lebenshaltung um 0,9 Prozent stiegen. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Kraftfahrerpreis-Index, den der ADAC und das Statistische Bundesamt vierteljährlich veröffentlichen. Alle Indizes wurden letztmals für das Jahr 2010 auf den Basiswert 100 gesetzt. Seitdem wurde Autofahren um 2,4 Prozent teurer, die Lebenshaltungskosten aller privaten Haushalte stiegen um 6,7 Prozent.

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Mit Abstand günstigster Monat des Jahres 2014 war der Dezember: Der Kraftfahrer-Preisindex lag im hier wegen des besonders günstigen Sprits um 3,3 Prozent unter dem Wert vom Dezember 2013 - die Preise für Benzin und Diesel sanken zwischen Dezember 2013 und Dezember 2014 um 12,1 Prozent und sind mit 97,5 Punkten derzeit sogar um 2,5 Prozent günstiger als im Basisjahr 2010. Ein leichtes Plus von 0,2 Prozent ist im Dezember 2014 dagegen bei den allgemeinen Lebenshaltungskosten zu verzeichnen.
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Während die Kraftstoffpreise maßgeblich für die Entspannung sorgten, bremsten andere Faktoren, die ebenfalls in die Berechnung einfließen, die insgesamt positive Entwicklung. So stiegen beispielsweise die Anschaffungskosten für Neuwagen um 0,6 Prozent, die für Motorräder um ein Prozent. Die Kosten für Führerscheingebühr und Fahrschulen erhöhten sich binnen Jahresfrist um 2,1 Prozent, die Ausgaben für Reparaturen und Inspektionen sogar um 2,9 Prozent.

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ADAC Benzin Diesel

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