Aktion: Jeep Adventure Days

Aktion: Jeep Adventure Days

Aktion: Jeep Adventure Days

Ab in die Berge

Wenn man vier AUTO BILD-Leser mit vier Jeep nach Ischgl schickt, wird daraus ein unvergesslicher Trip mit ganz viel Adrenalin, Action und Abenteuer.

Freiluft-Feeling pur: Beim Wrangler lässt sich das Dach abnehmen.

"Nur Fliegen ist schöner." Simone Willmann muss es wissen. Schließlich ist die 43-Jährige jetzt Jeep-Expertin. Und irgendwie auch Pilotin. Denn auf dieser Leserreise von Jeep und AUTO BILD haben die Gewinner im wahrsten Sinne des Wortes Himmel und Erde in Bewegung gesetzt. Zum Auftakt der Tour steht ein Abstecher in die Jochen Schweizer Arena nahe München auf dem Programm. Im Windkanal geht es um Körperbeherrschung. Bodyflying heißt der Spaß, bei dem sich der Körper wie schwerelos in der Schwebe hält. "Ein bisschen anstrengender als Jeep fahren ist das schon", so die Wolfsburgerin, "aber ein tolles Gefühl." Das noch toller werden sollte. Denn jetzt kommt die absolute Höhe. Ab in die Berge. Nach Ischgl in das rund 200 Kilometer entfernte Skiparadies. Natürlich über kleine Nebenstraßen, entlang an kristallklaren Bachläufen, vorbei an der Zugspitze. Eine Landschaft wie ein Gemälde, von der Sonne in frühlingshaftem Licht gebadet. Herrlich. Kitschig. Passend dazu bringt Jeep seine komplette Sonnenschein-Flotte an den Start. Grand Cherokee, Renegade, Compass und natürlich das Urmeter aller Jeeps, den Wrangler. Den schnappt sich gleich mal Oliver Haun. "Damit geht ein Jugendtraum in Erfüllung", so der 46-Jährige. "Als ich Anfang der 90er-Jahre meine Ausbildung zum Industriekaufmann gemacht habe, fuhr immer so ein cooler Typ durch Igersheim, und ich war sooo neidisch!" Jetzt fährt er selbst einen, und das auch noch in der coolen Farbe Gobi. Grins doch nicht so ...

Ein Traum an einem Traumtag

Bodyflying: Im Windkanal können die Leser das Gefühl von Schwerelosigkeit erleben.

Fahrlehrerin Rosanne van Cujick testet den Jeep-Fuhrpark eher unter praktischen Gesichtspunkten: "Ich könnte mir vorstellen, dass der Compass mein nächster Fahrschulwagen wird", sagt die 32-Jährige. "Durch die erhöhte Sitzposition habe ich einen viel besseren Überblick als in der Golf-Klasse. Zudem ist er kompakt genug für die Stadt, und vor allem lässt er sich leicht fahren." Natürlich tauschen die vier alle Jeep durch – wann hat man schon mal die Chance, unter solchen Bedingungen solche Autos zu fahren? Ein Traum an einem Traumtag, der beim Abendessen noch mit obligatorischen Benzingesprächen gewürzt wird. Mehr geht nicht? Vielleicht, aber noch höher geht immer. Und zwar am nächsten Morgen mit der Silvrettaseilbahn auf die Idalp. Auf 2320 Höhenmetern trifft unser Quartett den Profi-Snowboarder Roland Tschoder. Im Jeep Snowpark Ischgl sorgt der 21-Jährige auf dem Brett für großes Staunen. Einen leichten Sonnenbrand im Gesicht und eine zünftige Jausenplatte im Bauch später, heißt es für die AUTO BILD-Leser dann "Pfiati Ischgl". Im Lieblings-Jeep geht’s wieder runter. Die Erinnerungen bleiben oben – im Kopf. Für immer.

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