Tiguan-Gewinnspiel

Gipfeltreffen auf dem Hochplateau über Val d'Isère Gipfeltreffen auf dem Hochplateau über Val d'Isère

Aktion Tiguan-Gewinnspiel

— 15.09.2006

Das Gipfeltreffen

Spektakuläres Allrad-Abenteuer in 3000 Meter Höhe: AUTO BILD-Leser aus ganz Europa durften VW Touareg fahren. Sie alle waren Sieger des Tiguan-Gewinnspiels von AUTO BILD.

Die Luft ist dünn hier auf dem Hochplateau über Val d'Isère, 2850 Meter über dem Meeresspiegel. Doch der Panoramablick ist überwältigend. Tina Koban aus Wilthen muss nur noch ihren 2,5 Tonnen schweren VW Touareg eine 40-prozentige Steigung hochwuchten, durch zwei eng gesteckte Tore fahren, das alles auf losem Untergrund – und dann könnte sie durch die verdreckte Windschutzscheibe auf den Mont Blanc schauen, den mit 4792 Metern höchsten Berg Europas.

Doch so richtig kann die AUTO BILD-Leserin aus Sachsen den grandiosen Anblick noch nicht genießen. Die Fahrt im Gelände mitten in den Savoyer Alpen verlangt volle Konzentration. In einem engen, ausgetrockneten Flussbett kämpft sie sich Stück für Stück voran. Warum tut sich die zierliche Frau diese Strapazen an? Ganz einfach: Insgesamt 26 AUTO BILD-Leser von Portugal bis Estland befinden sich im automobilen Höhenausch. Sie alle machten mit bei unserer Aktion und tauften das neuen VW-SUV, das 2007 kommt, auf den Namen Tiguan. Die Glücksfee führte die Gruppe zum Gipfeltreffen in die Alpen, wo es in einem dreitägigen Abenteuertrip um den Einzug ins Finale geht. Der Sieger fährt ab kommenden Jahr dann seinen eigenen Tiguan.

Und da sich aus jedem Land der Beste für die Endrunde qualifiziert, wird sich in Val d’Isère nationenübergreifend geholfen. Also beugt sich der Niederländer Albert Stellingwerf weit aus dem Beifahrerfenster und warnt den Spanier Rubén Pérez Cruz vor fiesen Felsbrocken. Weiter oben kämpft Hardy Maaßen aus Jülich in seinem Geländewagen gegen die Naturgewalten. Je länger der Tag dauert, desto mehr weicht die Anspannung aus den Gesichtern und der pure Genuss am Offroadfahren setzt sich durch.

"Die Schocktherapie macht sich langsam bezahlt", sagt Tina Koban. Als sie am Vortag in Turin landete, erwartete sie eigentlich eine gemütliche Busfahrt zum 170 Kilometer entfernten Ski-Ort. "Stattdessen stand da dieses riesige Auto, und irgendwer drückte

Kämpft im Finale um einen VW Tiguan: Holger Braun aus Hachborn.

mir die Schlüssel in die Hand." Drei Stunden und zwei Pässe später hatten sich die Teilnehmer längst an den Touareg gewöhnt. Das kam auch Hardy Maaßen zugute. Am Abend nach der Fahrt über Stock und Stein erklärt der Telekom-Mitarbeiter stolz: "Ich hätte gestern nie gedacht, dass ich solche Wege mal mit einem Auto fahren würde."

Deutscher Finalteilnehmer wurde dann aber doch Holger Braun aus Hachborn. Dem 24-Jährigen hatte besonders der Handling-Parcours Spaß gemacht, bei dem die Steine beim Driften nur so spritzten. Sonst spielte Tempo in den Bergen keine Rolle. "Einfach immer die Ruhe bewahren", lautete das Erfolgsgeheimnis des Allrad-Azubis. Jetzt will Braun auch das Finale gewinnen. Einen Tiguan könnte er gut gebrauchen: Sein Renault 19 ist schon 13 Jahre alt.

Diesen Beitrag empfehlen

Anzeige

Automarkt

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.

Bei autohaus24.de Neuwagen günstig kaufen und Geld sparen.