Alfa Romeo Alpen-Tour

Alfa Romeo Alpen-Tour

Alfa Romeo Performance Days

Mit vier Alfa durch die Alpen

Im Alfa Romeo über die Alpen: Vier AUTO BILD-Leser erleben das viertägige Roadtrip-Abenteuer ihres Lebens.
"Vier gewinnt!", ruft Lesergewinnerin Tanja Lippert, als sie auf dem Gipfel des Stilfser Jochs aus dem Alfa Romeo Stelvio mit dem vierblättrigen Kleeblatt (Quadrifoglio auf Italienisch) am Kotflügel steigt. Ohnehin könnte man meinen, dass "Vier" das Geheimrezept für einen unvergesslichen Roadtrip ist: Alfa Romeo hat vier AUTO BILD Leser Mitte Juli auf ein viertägiges Abenteuer eingeladen. Von Zürich geht es über vier Stationen quer durch die Alpen bis nach Italien. Womit? Natürlich mit vier Alfa Romeo: Stelvio Quadrifoglio, Stelvio Diesel, Giulia Quadrifoglio und eine Giulia mit Diesel.

Gänsehaut-Sound beim Quadrifoglio

Höhepunkt der Reise: Stelvio und Giulia auf dem Passo dello Stelvio auf bis zu 2757 Meter Höhe.

©C. Bittmann

Aber von Anfang an: Dass unsere Lesergewinner echte Alfisti sind, haben sie schon mit ihren Bewerbungstexten für die Tour bewiesen. Als sie aber in der Tiefgarage des Hotels in Zürich die Testwagen erblicken, können sie kaum noch an sich halten. Vor allem der Sound der beiden 510 PS starken Quadrifoglio wird sofort gecheckt. Gänsehaut. Aber es geht noch besser. "Bei Vollgas klingen die bestimmt noch geiler", schwärmt Martin Groh aus Sigmarszell. Bei Vollgas? Kann er haben! Am nächsten Morgen starten wir. Über vier Pässe geht es nach Italien: Julier-, Ofen- und Umbrailpass bis zum Stilfser Joch. Berg hoch, Berg runter, unzählige Serpentinen und Höhenmeter spulen die vier bis auf die 2757 Meter von Italiens höchster Passstraße ab. Sie gab dem SUV von Alfa Romeo den Namen: "Passo dello Stelvio" heißt die Straße auf Italienisch. Klar wird abends in Bormio bei den Benzingesprächen mächtig über die Kurven und Autos gefachsimpelt. "Nochmal!" ist die einhellige Meinung unserer Leser. Na gut, einmal geht noch!

Ein Abenteuer jagt das nächste

Kapitän Holger Brozio sorgt mit seiner "Speedboat-Zigarre" und Tempo 100 für Miami-Vice-Feeling.

©C. Bittmann

Bevor wir also am nächsten Morgen Richtung Lago Maggiore aufbrechen,dürfen die vier noch einmal Kurven räubern. Es geht ein zweites Mal das Joch hoch und danach wieder runter. Etwaige Unsicherheiten des Vortags scheinen der Lust am Fahren gewichen zu sein. Gut, dass sie noch rund 260 Kilometer bis nach Baveno vor sich haben. Und damit der Geschwindigkeitsrausch nicht abreißt, wartet dort bereits das nächste Speed-Abenteuer. "Als hätten wir nicht schon genug Adrenalinmomente erlebt", staunt Andree Hilken, als er von Bord der "Speedboat Zigarre" steigt. Das 1000 PS starke Rennboot gehört Holger Brozio. Der ist so was wie der Sonny Crockett des Lago Maggiore und braust Speedjunkies mit rund 100 Sachen über den See. "Fast so schön wie Alfa fahren", sagt Tanja Lippert freudestrahlend. Für Dolce Vita par excellence sorgt dann noch ein Abendessen direkt am See. Was echten Alfisti jetzt noch fehlen könnte? Eine exklusive Führung im Museo storico Alfa Romeo! Tag vier erlaubt einen tiefen Blick ins Herz der Marke: Von der Entstehung bis heute zeigt das Museum im Mailänder Ortsteil Arese jeden Meilenstein der langen Firmengeschichte. Krönender Abschluss des Roadtrips: Auf der hauseigenen Strecke dürfen Tanja, Janine, Martin und Andree noch historische Alfa Romeo testen. Wie viele? Na, vier natürlich!

Alfa Romeo Alpen-Tour

   

Fotos: C. Bittmann

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