EU-Pläne für den Verkehr

Alkohol am Steuer: Promille-Sperre

— 06.06.2011

EU für Alkolocks

Wie stoppt man Alkoholsünder? Am besten schon vor dem Fahren. Die EU will Trinker vor dem Starten in sogenannte Alkolocks pusten lassen. Und die Brüsseler haben noch weitere Pläne.

Neben den deutschen Koalitionsfraktionen von CDU und FDP will auch das EU-Parlament in Straßburg will verstärkt gegen Raser und betrunkene Autofahrer vorgehen. So fordert der Verkehrsausschuss sogenannte Alkolocks für Autofahrer. Wer schon betrunken erwischt wurde, muss sich ein Atemalkohol-Messgerät einbauen lassen. Damit lässt sich der Motor nur dann starten, wenn der Fahrer nüchtern ist. In Taxis, Bussen und gewerblichen Fahrzeugen soll die Promille-Zündung sogar Pflicht werden.

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Weitere Idee: Radarfallen, die auch Tempoverstöße von Motorradfahrern erfassen können. Diese kommen oft ungeschoren davon, weil Zweiräder vorn kein Nummernschild haben. Einzelne Abgeordnete sind zudem für Tempo 30 innerorts, Wegfahrsperren bei nicht angelegtem Gurt sowie 0,0 Promille.
Fotos: Volvo Alcoguard

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