Allradler im Winter-Härtetest — 11.02.2011
Zehn Allradler im Berg-Rennen
Kletterleistung am Skihang, Traktion beim Anfahren, Slalom – welches Allrad-Konzept hat hier die Nase vorn? AUTO BILD ALLRAD schickt zehn 4x4-Kraxler zum Winter-Härtetest in die Alpen.
AUTO BILD ALLRAD war auch in diesem Winter für Sie in Eis und Schnee auf gut 2000 Meter Höhe unterwegs, um herauszufinden: Was ist besser im Winter – klein und leicht oder groß mit viel Hightech? Zehn SUVs müssen auf dem untersten Stück der Skiabfahrt vom Hochalter (2673 m) im Tiroler Skidorf Kühtai zeigen, was sie können. Unter Bedingungen, die noch weit fordernder sind als auf den regulär mietbaren Flächen und Bahnen der "Hochalpine Fahrsicherheitsstrecke Kühtai GmbH". Die präparierte Piste – tiefer, weicher Schnee unter der mäßig verdichteten Deckschicht – ist zwar ideal für Wintersportler auf ein oder zwei Brettern, weil sie griffig ist und man sich bei eventuellen Stürzen keine blauen Flecken holt. Wintersport auf vier Rädern ist hier aber etwas für Fortgeschrittene.
Es treten an: BMW X3, Subrau Forester, VW Touareg, Kia Sportage, VW Amarok, Dacia Duster, Mini Countryman, Suzuki Jimny, Audi Q5 und Toyota Land Cruiser.
Denn die Räder drücken sich durch die Deckschicht und mahlen im Tiefschnee. Am wenigsten Probleme hat der kleine
Suzuki Jimny. Hightech in Form moderner Traktions- und Fahrhilfen fehlen ihm vollständig; der Allradantrieb wird einfach starr zugeschaltet. Das 1,3 Liter kleine Benzinmotörchen – der einzige nicht aufgeladene Motor im Test – leidet hier auf über 2000 Metern zwar spürbar an Atemnot, doch man kann ihm durch das Einlegen der Geländeuntersetzung helfen. Und weil der japanische Minimalist nur knapp über eine Tonne wiegt, fährt er auch im Straßengang flockig-locker auf der Kruste dahin.
Wie sich der kleine Japaner im Vergleich mit seinen neun Konkurrenten geschlagen hat, lesen Sie oben in der Bildergalerie. Den kompletten Artikel mit allen technischen Daten und Tabellen gibt es in AUTO BILD ALLRAD 2/2011 oder als Download im Heftarchiv.
Kommentare zum Artikel (163)
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Ich finde es Schade das ihr den Ford Ranger und den Kuga vergessen habt. Sonst ein ganz gelungener Artikel.
Schade um die verschwendete Zeit, die ich für´s Lesen aufbrachte.
schoen, dass er "veraltete" suzuki jimny der sieger ist.
nur doof, dass AB eigentlich nichts drueber schreibt.
aber so ist das nunmal im kasperl-verlag.
Was für ein Idiotentest... Autos querfeldein, Reifen querfeldein. Hätte auch Äpfel-Birnen-Test heißen können. Null aussagekräftig. Die AB-Leute (Journalisten oder Fachjournalisten wäre zu hoch gegriffen) ohne jegliche Expertise und Professionalität. Es reicht, dass man sowas mal alle paar Wochen kostenlos liest. Mehr Zeit und Geld ist es nicht wert.
Was für ein Dreckstest, im Vergleich V6 Hybriden mit 380 PS und 136 PS 4-Zylinder, Jesus Christ...
Drecksportal, komme alle paar Monate her um so nen Dreck zu lesen...