ALMS-Saisonfinale in Atlanta

ALMS-Saisonfinale in Atlanta

ALMS-Saisonfinale in Atlanta

— 14.10.2002

Audi-Pilot Kristensen gewinnt den Titel

Tom Kristensen hat mit dem Titelgewinn die Audi-Erfolgsstory in der American Le Mans Series (ALMS) fortgeschrieben.

Tom Kristensen (Infineon Audi R8 ) sicherte sich mit dem Sieg beim Saisonfinale der American Le Mans Series (ALMS) in Road Atlanta die Meisterschaft. Der Däne hatte – gemeinsam mit seinem Partner Rinaldo Capello (Italien) – einen Vorsprung von 59,972 Sekunden auf Johnny Herbert (England) und Stefan Johansson (Schweden) in dem Vorjahres-R8 des Champion-Teams. Kristensen trat die Nachfolge des Schotten Allan McNish an, der in diesem Jahr für Toyota in der Formel-1-WM fuhr. Frank Biela und Emanuele Pirro (Italien) mussten sich nach einer Kollision und anschließender Reparatur mit Platz sechs begnügen.

"Ich bin sehr glücklich über meinen Titel. Ich danke jedem bei Audi für die Chance, dass ich mit diesem unglaublichen Auto Le Mans und die American-Le-Mans-Serie gewinnen durfte", meinte Kristensen. Ralf Jüttner, Technikchef im Team Audi Sport North America, sagte: "Der Tag war an Spannung kaum zu überbieten. So viele Siege und Titel, wie in diesen drei Jahren haben wir noch nie gewonnen."

Mit dem Sieg in Atlanta ging für Audi eines der erfolgreichsten Jahre in der Motorsport-Geschichte des Unternehmens zu Ende. Schon zum dritten Mal in Folge holte das Team Audi Sport North America die Titel in der Fahrer-, Hersteller- und Teamwertung der ALMS-Serie. In dieser Saison starteten die Audi-Piloten bei jedem Rennen von der Pole Position und siegten bei acht von zehn Läufen. Höhepunkt des Jahres 2002 war der Dreifacherfolg beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, das Audi dreimal in Folge mit derselben Fahrerbesetzung gewann.

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