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— 08.10.2011

Sicherer unterwegs mit Winterreifen

Autofahrer sollten frühzeitig Winterreifen aufziehen. In der kalten Jahreszeit bringen moderne Winterreifen wie der Goodyear UltraGrip 8 ein deutliches Plus an Sicherheit.

Rund 30 Prozent der deutschen Autofahrer ziehen in der kalten Jahreszeit zu spät oder gar nicht Winterreifen auf, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1000 Autofahrer im Auftrag von Goodyear. Von "O bis O" – nach dieser Faustregel sollten Autofahrer bereits im Oktober auf Winterpneus umrüsten und diese bis Ostern fahren. Denn Winterreifen bedeutet nicht nur "Schneereifen". Auch bei typischem Herbstwetter wie überfrierender Nässe oder Reifglätte am Morgen bringen Winterreifen ein Plus an Sicherheit. Trotzdem ziehen knapp 17 Prozent der Befragten erst dann Winterreifen auf, wenn die Temperaturen richtig kalt werden, drei Prozent wenn es bereits geschneit hat oder es mit dem Sommerreifen nicht mehr weitergeht. Über zehn Prozent rüsten überhaupt nicht um.

Goodyear UltraGrip8: Mehr Grip auf Eis und Schnee

 

Der neue Goodyear-Winterreifen UltraGrip8 kombiniert eine Reihe innovativer Technologien.

Moderne Winterreifen haben in der kalten Jahreszeit einen deutlich kürzeren Bremsweg sowie ein besseres Lenk- und Beschleunigungsverhalten als Sommerreifen. Um bei jeder winterlichen Bedingung Top-Leistungen zu bieten, kombiniert beispielsweise der neue Goodyear-Winterreifen UltraGrip 8 eine Reihe innovativer Technologien. Er ist der erste laufrichtungsgebundene Reifen, bei dem die von Goodyear patentierte 3D-BIS-Technology (Block Interlocking System) über die gesamte Lauffläche zum Einsatz kommt. Dies ermöglicht es, eine höhere Anzahl von Lamellen im Reifenprofil zu verbauen. Diese höhere Lamellendichte sorgt für mehr Grip auf Eis und Schnee.

Rund 30 Prozent der Autofahrer wechseln zu spät oder gar nicht auf Winterreifen.

Um auch bei trockener und nasser Straße exzellentes Handling und hervorragende Bremsleistungen bieten zu können, müssen die Profilblöcke steif und solide sein. Dafür entwickelten die Goodyear-Ingenieure den "3D-Interlocking-Effect". Müssen die Profilblöcke große Kräfte übertragen, so verriegeln sich die Lamellen gegenseitig. Dies führt zu jener Festigkeit, die für exzellentes Handling und ebensolche Lenkreaktionen auf trockener und nasser Fahrbahn unerlässlich ist. Für die Laufflächen-Mischung wurden ein funktionalisiertes Polymer und ein Traktions-Harz kombiniert. Ersteres sorgt für eine verbesserte Verbindung mit dem Silica und verbessert damit die Laufleistung sowie den Benzinverbrauch. Letzteres führt zu herausragendem Grip auf trockener und nasser Fahrbahn. Die auch bei niedrigen Temperaturen noch vorhandene Elastizität des Gummis ist wiederum verantwortlich für die hervorragende Traktion und das ausgezeichnete Handling auf Eis und Schnee.
 

Profiltiefe checken: Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 1,6 Millimeter, Experten empfehlen 4 Millimeter Restprofil.

Aber nur Winterreifen mit ausreichender Profiltiefe bieten maximale Fahrsicherheit. Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimeter. Experten empfehlen in der kalten Jahreszeit mindestens 4 Millimeter Restprofil, da unterhalb dieser Verschleißgrenze die Wintereigenschaften des Reifens deutlich nachlassen. Ebenso wichtig ist die regelmäßige Kontrolle des Luftdrucks. Ein falscher Fülldruck beeinträchtigt die Sicherheit beim Fahren und führt obendrein zu erhöhtem Verschleiß sowie steigendem Spritverbrauch.

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