Apple iPhone 5: Erster Test

Apple iPhone 5: Erster Test

— 21.09.2012

Neues iPhone 5 als Navi

AUTO BILD hat das Apple iPhone 5 schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ausprobiert. Wir wollten wissen: Was taugt das neue iPhone als Navigationsgerät?

Am 21. September 2012 startet weltweit der Verkauf des Apple iPhone 5. AUTO BILD und das Online-Autohaus AUTODA.DE haben es jetzt schon ausprobiert. Wir wollten wissen: Wie gut sind die neuen Apple-Karten – und können sie mehr als im iPhone 4S?

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Wer wissen will, was an einem Engpass wirklich los ist, kriegt auf Wunsch Detail-Infos.

Der erste Eindruck: Alles geht leichter, spielerischer, flüssiger. Statt bloß Routenanweisungen zu zeigen, führt das iPhone 5 zum Ziel. Es ist von Haus aus ein echtes Navigationsgerät. Einfach den Städtenamen plus Zielstraße eingeben, schon legt das Navi los. Nach der Zieleingabe berechnete die Software im Test blitzschnell die Route von Hamburg nach Hannover und bot gleich eine Alternativstrecke an. Klasse: Auf der Karte sieht man sofort Sperrungen, Baustellen und andere Behinderungen entlang der Strecke. Wer wissen, will was an einem Engpass wirklich los ist, klickt einfach auf das Symbol.

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Die Navigation wirkt flüssig, der Kartenaufbau ist sehr schnell und ruckelfrei. Der Kartenzoom reagiert extrem schnell und flüssig, die Satellitenbilder lassen sich mit zwei Fingern locker und lässig drehen. Die Karten bleiben dabei erhalten und müssen nicht mehr ständig neu geladen werden.

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Stefan Szych

Stefan Szych

Fazit

Zusatzsoftware oder teure Navi–Apps sind Geschichte. Der Haken: Fürs Navigieren muss das Apple–Handy immer online sein. Eine Datenflat ist damit Pflicht.

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