Apps fürs Auto im Test

Navi-Apps im Test Navi-Apps im Test

Apps fürs Auto im Test

— 09.06.2010

Neue Auto-Apps fürs Handy

Unfallhelfer, Taxiruf, Parkuhr – die neuen Programme für iPhone und andere Handys helfen Autofahrern. Wir haben 17 neue Autofahrer-Apps unter die Lupe genommen.

Na klar, telefonieren kann man immer noch mit ihnen. Doch im Auto sind iPhone & Co mehr und mehr zu praktischen Reisebegleitern geworden. Sie finden Werkstatt oder Reifendienst (1a-Autoservice, MLX Reifenhändler), geben Tipps zum richtigen Verhalten nach Unfall oder Panne (Versicherungen AXA und Zurich), verwandeln das Mobiltelefon in einen Tacho oder einen Parkwecker. Weil es nicht nur Applikationen (Apps) fürs iPhone, sondern auch immer mehr für die Handys mit dem Google-Betriebssystem Android gibt, haben wir auch diese Apps getestet. Das Schönste: Wer Gefallen an den mobilen Helfern findet, kann sie gratis in den App-Stores herunterladen. (iPhone: apple.com/de/iphone/apps-for-iphone, Android: android.com/market)

Copilot gegen Navigon: Zwei Navi-Apps im Test

Copilot live: Die Europa-Karten der Navi-Apps für Android-Handys erscheinen klar auf dem hellen Display. Sie bewegen sich schnell und ruckfrei. Die Fehlerkorrekturen kommen zügig, sind sinnvoll. Die Vorwegweiser sind klein, die Schaltfelder teilweise klein geraten, die Ansagen mitunter verwirrend. Die App kann noch mit Ansagen der Straßennamen aufgerüstet werden. Preis: rund 50 Euro. Wertung: 3,5 von 5 Sternen.
Navigon: Die kostenlose Select Telekom Edition von Navigon für Deutschland, Österreich und die Schweiz ist eine gute Navi-Lösung für den Alltag. Mit Reality View, Vorwegweisern und deutlichen Ansagen. Die App kann man entweder gegen Bezahlung mit Navigon-Apps aufrüsten oder gratis mit der Wohin-App. So wird das iPhone gratis zum vollwertigen Navigationsgerät. Wertung: 4 von 5 Sternen.

Infos zu 15 weiteren nützlichen Apps finden Sie in der Bildergalerie!

Stefan Szych

Stefan Szych

Fazit

Egal ob iPhone oder Android-Handy – ohne Apps sind die neuen Mobiltelefone langweilig. Erst die kleinen Helfer-Programme zeigen, was die Geräte wirklich draufhaben. Deshalb sollten Sie genau überlegen: Brauche ich diese Apps wirklich, oder reizt sie mich nur, weil alle sie haben? Bei Gratis-Apps ist eine Fehlentscheidung kein Problem, sie sind schmerzlos gelöscht. Bei Bezahl-Apps lohnt ein Blick in die Bewertungen der App-Käufer. Denn die sind mit ihren Urteilen oft gnadenlos kritisch. Das hilft, Enttäuschungen zu vermeiden.

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