Amphibienbusse: Aqua Duck & Amphicoach

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Aqua Duck: Amphibienbus in Südkorea

— 21.04.2015

Ungewöhnliche Spritz-Tour

Nein, diese Meldung ist keine Ente: In Südkorea gibt es nun einen Amphibienbus namens "Aqua Duck" – für spritzige Touri-Touren zu Wasser und zu Lande.

(dpa/fh) Dieser Touristenattraktion kann im wahrsten Sinne des Wortes so schnell nichts das Wasser reichen: Wenn der bunte Amphibienbus, mit dem Ausflügler künftig in Südkorea den Ara-Kanal zwischen Incheon an der Westküste und Seoul erkunden können, direkt von der Straße ins Wasser fährt, spritzt die Gischt meterhoch. Am Dienstag, 21. April 2015, begann das Unternehmen Aqua Tourism Korea mit Testfahrten des Busses namens "Aqua Duck" (Wasserente), der sowohl auf dem Land als auch auf dem Wasser fahren kann. "Es ist der erste Amphibienbus für Touristen in Südkorea", sagte ein Sprecher des Betreibers. In Europa gibt es schon seit einigen Jahren ein vergleichbares Modell auf Malta.
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Eine Viertelstunde lang im Wasser

Der südkoreanische Amphibienbus "Aqua Duck" (Wasserente) geht von Mai an auf Touri-Tour.

Die kuriose südkoreanische Anfertigung soll von Mitte Mai an täglich zwischen Incheon und Gimpo verkehren, wo der 2011 fertiggebaute Kanal auf den Fluss Han stößt, der die Haupstadt Seoul durchfließt. Die Tour führe etwa 50 Minuten auf dem Land entlang des Kanals und etwa 15 Minuten im Wasser, heißt es seitens der Veranstalter. Entlang das Wasserwegs sollen die Touristen Sehenswürdigkeiten bestaunen können wie etwa Blumengärten, einen Wasserfall und einen Ökopark.

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Handelsschiffe, Fähren & Busse

Die Preise für die Spritz-Tour halten sich dabei für europäische Verhältnisse im Rahmen: Eine Fahrt für Erwachsene kostet 30.000 Won (etwa 26 Euro), Kinder müssen 25.000 Won bezahlen. Der nun auch von dem seltsamen Amphibienbus frequentierte Kanal wurde ursprünglich gebaut, um Frachtschiffen den Zugang vom Gelben Meer (Westmeer) nach Seoul zu ermöglichen. Auf dem Ara Waterway können Fähren und Handelsschiffe fahren – und nun eben auch der knallbunte Blickfang.

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