Artega GT

Prototyp Artega GT Prototyp Artega GT

Artega GT

— 02.03.2007

Neuer Sportler aus Deutschland

Bei uns wird ein neuer Sportwagen gebaut. Der schicke Flitzer heißt Artega GT, leistet 300 PS und macht über 270 km/h Spitze.

Augen und Ohren auf – da kommt was ganz was Feines auf uns zugerollt: Artega heißt die Marke, schlicht "GT" das Auto. Dahinter verbirgt sich ein komplett neuer Sportwagen, der in Deutschland gebaut wird. Ein Prototyp der neuen Flunder "made in Germany" feiert auf dem 77. Genfer Salon (8. bis 18. März) Weltpremiere. Entworfen hat den "Reisesportwagen" Hendrik Fisker, Ex-Chefdesigner von Aston Martin. Dessen gestalterische Ziele hatten drei deutliche Eckpfeiler: breit, flach und kompakt. Und ein gewichtigen Ratgeber: Karl-Heinz Kalbfell, einst Boss bei Rollys-Royce, Maserati und Alfa Romeo, hat bei dem Projekt ein gewichtiges Wörtchen mitgeredet.

Breit, flach, und kompakt. Sportwagen, was brauchst Du mehr?

Herausgekommen ist ein ultraleichter Zweisitzer (1100 Kilo auf 3,95 Meter Länge) mit Alu-Rahmen und Kohlefaser-Karosserie. Befeuert wird er von einem kraftvollen 3,6-Liter-VW-Sechszylinder mit 300 PS. Den Spurt von 0–100 km/h soll der Kraftzwerg in weniger als fünf Sekunden schaffen und über 270 km/h Spitze machen. Sein maximales Drehmoment (350 Newtonmeter) enfaltet er bei 2400 Umdrehungen. Geplant sind 500 Fahrzeuge pro Jahr, weitere Modelle sollen folgen. Laut Hersteller ist der Artega kein Showcar: "Er dokumentiert die Absicht, ein langfristig angelegtes Fahrzeugprogramm zu kreieren, das seinen eigenen Platz neben der Palette der großen Hersteller findet."

Überblick: Alle News und Tests zum Artega GT

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