Aston Martin Cygnet

Aston Martin Cygnet

— 29.06.2009

Luxus-Mini auf iQ-Basis

Ein Aston Martin im Dreimeter-Format? Das ist kein Witz. Die Briten wollen auf der Plattform des Toyota iQ den Kleinwagen neu definieren. Er soll absoluten Luxus in das Segment der Minis bringen.

Asterix würde sagen: "Die spinnen, die Briten." Denn auf den ersten Blick wirken die Pläne von Aston Martin wie ein Aprilscherz: Statt Luxussportwagen mit mindestens acht Zylindern für Superreiche zu bauen, will Aston Martin-Chef Ulrich Bez jetzt eine Nobel-Kleinwagen mit Namen "Cygnet" auf Basis des Toyota iQ entwickeln. "Es liegt noch viel Arbeit vor uns, aber ich bin zuversichtlich, dass ein solches Projekt in nicht allzu ferner Zukunft Realität wird", erklärte Bez. Die Kooperation mit Toyota macht dabei durchaus Sinn: Damit Aston Martin nicht eine teure eigene Plattform entwickeln muss, greift der Supersportwagenbauer zur fertigen Bodengruppe des japanischen Stadtflitzers.

Grill von den großen Brüdern

Details nennt Bez noch nicht. Aber mit dem Cygnet will er erstmals Markenwerte und Design von Aston Martin in einem Kleinwagen manifestieren. Die Technik soll von Toyotas Dreimeter-Mini iQ kommen. Auf dem ersten Entwurf haben die Designer dem iQ tatsächlich einen markentypischen Grill und sogar Lufteinlässe auf der Haube verpasst. Möglich scheint auch eine kombinierte Vermarktung: Wer einen DB9 oder DBS kauft, bekommt gegen Aufpreis den Bonsai-Aston Martin Cygnet gleich als umweltfreundliche Mobilitätsgarantie mit dazu.

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