Aston Martin DB9: Facelift (2011)

Aston Martin DB9 Aston Martin DB9

Aston Martin DB9: Facelift (2011)

— 30.06.2010

Aston Martin liftet den DB9

Aston Martin hatte den DB9 zur Frischzellenkur gebeten. Jetzt ist die Optik dezent verfeinert und die Technik an den Klassenstandard angepasst. Der 477 PS starke 6,0-Liter-V12 blieb dagegen unangetastet.

Auch ein Star kommt in die Jahre: Seit 2004 begeistert der Aston Martin DB9 nicht nur James Bond-Fans. Doch nach sechs Jahren war es für die Briten an der Zeit, ihre Lordschaft einmal durch den Wellness-Bereich zu schicken. Ergebnis des Facelifts: Es gibt neue Stoßfänger samt dezent chromglänzender Grillstreben darüber und neue Rückleuchten, dazu neues Geschmeide für die Räder in Form aufgehübschter Felgen im 20-Zoll-Format. Wichtiger für den Kunden ist aber das adaptive Fahrwerk, das die konventionellen Dämpfer ablöst. Der Fahrer kann wählen zwischen sportlich-hart bis komfortabel-zart.

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Am 477 PS starken 6,0-Liter-V12 hat Aston Martin nicht geschraubt, wie bisher schaltet eine Sechsstufen-Automatik für den verwöhnten Kunden. Der kann die sündhaft teure Bang & Olufsen-Anlage jetzt mit mehr technischem Schnickschnack bestellen oder sich über ein neues Mikro für die Bluetooth-Freisprechanlage freuen. Eine Reifendruckkontrolle ist künftig Serie. Was kostet der Spaß? 168.565 Euro sollten für den DB9 auf dem Konto sein, der offene Volante belastet die Kasse mit 182.415 Euro.

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