Aston Martin DBR9

Aston Martin DBR9

— 20.07.2004

Motorsport für Männer in Nadelstreifen

Aston Martin kehrt mit dem DBR9 in den Rennsportzirkus zurück. Und bringt gleichzeitig eine getunte Straßenversion auf den Markt.

Die Rennsportabteilung von Aston Martin, "Aston Martin Racing", will ab 2005 wieder um Podiumsplätze in der GT-Serie kämpfen. Für das Motorsportprogramm des DBR9 ist die Partnerfirma Prodrive aus Banbury (GB) verantwortlich. Insgesamt sechs Fahrzeuge plant die Ford-Tochter in der GT-Serie einzusetzen. Drei unabhängige Aston Martin Racing Works Teams sollen mit voller Werksunterstütung konkurieren. Das Highlight wird die Teilnahme bei den legendären 24-Stunden von Le Mans.

Die für den Einsatz in der GT-Serie nötige Straßenversion des DBR9 präsentiert Aston Martin bereits jetzt. Abseits der Rennpisten wird man sie aber wohl eher selten zu sehen bekommen. Grund: Sie ist streng limitiert und wird nach dem Kauf eher in temperierten Garagen stehen und allenfalls für Sonntagsausflüge von Multi-Millionären an das Tageslicht geholt werden. Über Preis und Leistungsdaten schweigt sich die britische Edelschmiede bislang aus, genauso wie über die feine Kundschaft.

Die Daten der Serie (DB9) reichen aber schon um eine Ahnung von der Performance des DBR9 zu bekommen. Schon jetzt leistet V12-Front-Mittelmotor mit 5935 cm³ 456 PS bei bis zu 570 Nm. Das reicht für den Spurt null bis 100 km/h in 5,1 Sekunden und 300 km/h Spitze. Rund 144.000 Euro kostet der 1800 kg schwere DB9 - ohne Renntrimm.

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