Aston Martin DBX Crossover (2020)

Aston Martin DBX Crossover (2020)

Aston Martin DBX/Varekai (2019): Vorschau, Technik, Motoren

CLS-Motor im Aston-Crossover?

Aston Martin bringt 2020 einen familientauglichen Crossover. Der könnte Varekai heißen und den Reihensechszylinder aus dem CLS 53 bekommen.
Der Crossover von Aston Martin nimmt Formen an: Anfang 2016 haben die Briten den ersten Prototyp des DBX präsentiert – jetzt hat AUTO BILD neue Infos: Die Briten wollen mit ihrem ersten Crossover luxuriöses Fahren praktischer, familien- und umweltfreundlicher machen. Außerdem ist auch schon ein Name für den Nobel-Crossover der Engländer im Gespräch. Gerüchten zufolge soll er auf den Namen "Varekai" hören.

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Kameras statt Seitenspiegeln

Die Studie zum DBX (hier im Bild) stellte Aston Martin bereits 2016 im englischen Cardiff vor.

Der neue Aston Martin wird keine Seitenspiegel mehr haben. Stattdessen kommen wie beim BMW i8 Mirrorless-Kameras zum Einsatz. Bei der Farbe für Außen- und Innenraum haben die künftigen Kunden freie Wahl: Laut "Wales Online" soll es keinen festen Farbenkatalog für den DBX geben, die Kunden können sich jede beliebige Farbnuance wünschen. Auch den Preis will "Wales Online" bereits kennen: Er soll zwischen 150.000 und 200.000 Pfund liegen (etwa 191.000 bis 255.000 Euro). Für den Aston Martin DBX wird ein zweites Werk in Großbritannien hochgezogen, 2020 soll das erste volle Produktionsjahr beginnen.

Varekai mit Reihensechszylinder von Mercedes (Update!)

Auch wenn zum Aston-SUV noch nicht viel bekannt ist, äußerte sich Aston Martin CCO Markus Reichmann gegenüber "motoring.com" schon zu möglichen Motoren. Demnach wäre der Reihensechszylinder der Mercedes-AMG 53er Modelle, der M 256 Mildhybrid, eine Option für den Crossover. Der Dreiliter-Motor mit kleiner E-Maschine leistet im CLS 53 beispielsweise 435 PS, plus 22 PS zusätzlichen E-Boost. Der Verbrenner bringt seine Leistung mit 550 Nm auf die Straße, der Elektromotor unterstützt mit 250 Nm. Der Benzin-Motor kommt ohne Keilriemen aus und setzt statt eines klassischen Anlassers auf einen sogenannten ISG (Integrierter-Starter-Generator) der den Motor anlässt und zeitgleich als E-Motor dient. Möglicherweise wird es auch eine E-Version geben. Das britische Nachrichtenportal "Wales Online" berichtet jedoch, dass der DBX nicht gleich zu Produktionsbeginn als reines Elektroauto vom Band laufen werde. Als weiterer Motor ist der V8-Biturbo von AMG in Betracht zu ziehen. Die aktuelle Leistungsspanne des Vierliter-Motors liegt zwischen 422 PS und 639 PS.

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Autoren: Katharina Berndt, Georg Kacher, Andreas Huber

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