Audi A3 (2012) auf der CES: Erste Bilder — 11.01.2012
So kommt der neue Audi A3
Eigentlich wollte Audi auf der Elektronik-Messe CES nur das Cockpit des neuen Audi A3 und dessen Technik-Highlights vorstellen. Pech: Das große Multifunktions-Display des Interieurs liefert auch schon ein recht klares Bild des kompletten Fahrzeugs!
Überblick: Alle News und Tests zum Audi A3
Stufenheck-Vorschau: Audi A3 Concept
Bereits im A3 bietet Audi neue Zierleisten in dreidimensionaler Optik an. Wahlweise in Metall, Holz oder Plexiglas, das von hinten beleuchtet werden kann, was besonders an den Türen stylisch aussehen dürfte. Der eigentliche Grund für die Präsentation in Las Vegas ist aber das neue Infotainmentpaket des A3, genauer: dessen Bedienung. Es reagiert entweder per Sprachsteuerung oder auf die Anweisungen des MMI-Terminals, das auf der Mittelkonsole platziert ist. Zentrales Element: das sogenannte Touchwheel. Oben auf dem Drehregler befindet sich nun das aus dem A8 und A6 bereits bekannte Touchpad, also die berühungssensitive Fläche, die die Eingabe von Zeichen mit den Fingern erlaubt. Vor dem Touchwheel liegen zwei Kippschalter, mit denen Telefon/Navigation und Media/Radio bedient werden können.
Vorschau: Audi A4 (2014)
Als erstes Audi-Modell wird der neue A3 Elemente aus dem Modularen Infotainmentbaukasten (MIB) an Bord haben. Herzstück ist ein 64 Gigabyte großer Flashspeicher sowie der sogenannte T20-Prozessor von Nvidia, der die Wiedergabe vieler Video- und Audioformate deutlich beschleunigen soll, vor allem aber erstmals dreidimensionale Graphiken im Fahrzeug ermöglicht. Dargestellt wird das Ganze auf dem nur elf Millimeter dünnen LED-Monitor aus Magnesium, der sich auf Knopfdruck ins Innere des Cockpits verkrümelt. Wie bei vielen modernen Mobiltelefonen lassen sich Apps direkt vom Server während der Fahrt ins System laden, Social-Network-Dienste wie Facebook können ebenso genutzt werden wie eine Vorlesefunktion für E-Mails. Aber: Nicht alle Funktionen werden gleich zum Start des A3 im Spätsommer 2012 verfügbar sein, sollen aber nach und nach kommen.
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Kommentare zum Artikel (168)
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Ja, hier eine frühe Version des A5 als Cabrio
"Deutlich schlechter kommt Porsche beim ZDF-Historiker Guido Knopp weg. In der Nazizeit habe VW zu den ersten Betrieben gehört, die Zwangsarbeiter rekrutierten, schreibt Knopp in seinem 2004 erschienenen Buch "Hitlers Manager". Im Volkswagenwerk sei eine systematische "Vernichtung durch Arbeit" betrieben worden. Neben miserabler Unterbringung, Ernährung und medizinischer Versorgung bedeutete das auch, dass Neugeborene von Zwangsarbeiterinnen den Müttern weggenommen und in ein Heim gebracht wurden." aus http://www.taz.de/!83965/
AUDI BAUT EINFACH DIE SCHÖNSTEN AUTOS!!!
www.audi-a5.jimdo.com
kopfschüttel und gute Nacht.
Fahr dein politisch korrektes Auto aus biologischem Anbau und fühl dich besser.
aha, da liest man es wieder, endlich schliesst sich er Kreis. Jetzt verstehen wir auch, warum VW an der Abwrackprämie so gut verdient hat. Die Frau eines Staatsoberhaupts fährt auch gerne mal ein Wägelchen des Konzerns. Na, eine Hand wäscht die andere. Auch ein ehemaliger Kanzler mit dubiosen Verbindungen und ein Aussenminister, der der Fälschung überführt wurde.- Alles passionierte VW/ Audi Fahrer. Na klar, verstanden, so geht es. Wenn man etwas erreichen will, betrügt und bescheisst man eben auf Kosten der Allgemeinheit. Wichtig nur: nicht erwischen lassen. Als Erkennungssymbol- Audi.