Kaufberatung: Audi A6

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Audi A6: Kaufberatung

— 31.03.2017

Gesucht: der beste Audi A6

Ende 2014 bekam der A6 sein reguläres Halbzeitfacelift, und nun hat Audi für die letzte Dienstetappe noch einmal ein paar zeitgemäße Extras aufgelegt. Die Kaufberatung klärt, wie viel besser er damit wird.

Wer sich für den Audi A6 interessiert, weiß wahrscheinlich, dass das Modell 2014 sein reguläres Halbzeit-Facelift bekommen hat. Wer nun daraus ableitet, dass wir mit unserer Kaufberatung um besagten Zeitraum hinterherhinken, der irrt jedoch – die brachten wir seinerzeit. Vielleicht wissen Sie auch, dass sich der A6 2016 in Deutschland in seinem Segment am besten verkauft hat – bis Ende November 38.882-mal. Das sind 10 beziehungsweise 40 Prozent mehr, als Mercedes E-Klassen und BMW 5er abgesetzt hat. Aber weil sich in Ingolstadt niemand auf den Polstern des Erfolges ausruht und weil die Konkurrenz nicht schläft – die E-Klasse ist erst seit neun Monaten am Markt, und der neue 5er startete am 11. Februar –, hat Audi dem A6 2016 ein paar kleine technische Updates angedeihen lassen, die ihn neben den hochtechnisierten Konkurrenten nicht ganz so alt aussehen lassen. Denn mindestens bis Ende 2017 muss sich der A6 noch gegen die beiden deutlich moderneren Konkurrenten behaupten.

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90 Prozent aller A6 sind dienstlich unterwegs

Der Spardiesel (190 PS) fähr in Grau vor, der Spaßmacher (450 PS) trägt blau – wir schätzen beide.

Bisher jedenfalls dominiert er nicht nur, wie gezeigt, in absoluten Zahlen, sondern auch auf dem für diese Klasse besonders wichtigen Feld der gewerblichen Zulassungen: Rund 90 Prozent aller A6 drehen dienstliche Runden. BMWs Geschäfts-Modell fällt hier zwar nur zwei Prozentpunkte zurück, ist aufgrund der geringeren Stückzahlen aber doch seltener. Und bei Mercedes erreicht die Quote gewerblicher Halter nicht einmal 75 Prozent. Ob der A6 seine Dominanz auch 2017 behaupten kann, erscheint uns zumindest fraglich. Zum Marktstart kostet der neue BMW 5er in der Klasse der 250-PS-Benziner lediglich 500 Euro mehr. Die E-Klasse lässt dem ältesten Modell im Feld mit über 3300 zusätzlich zu investierenden Euro immerhin eine Chance. Bei den Vertreter-Dieseln um 190 PS fächern sich die Preise dann schon deutlicher auf: Ein A6 mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe kostet mindestens 44.600 Euro; BMW veranschlagt für ein gleich starkes Modell mit Achtstufenautomatik 2850 Euro mehr, bei Mercedes gibt's vier PS mehr und neun Fahrstufen für 2524 Euro Aufschlag. In dieser Kaufberatung klären wir, welche Qualitäten der A6 trotz seines Alters immer noch ins Feld führt. Alle weiteren Infos sowie die konkreten Kauftipps der Redaktion finden Sie in der Bildergalerie!

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Ein Artikel aus AUTO TEST

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