Audi A8 L W12: Fahrbericht — 12.07.2010
Audis Machtschiff
Lang, länger, Audi A8 Langversion. Ingolstadt toppt mit seinem gestreckten Flaggschiff die Konkurrenz. Seine Stärke ist seine Geschmeidigkeit. Kasse machen will Audi mit dem XXL-A8 vor allem in China.
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Den nun direkt einspritzenden W12 haben die Techniker von 6,0 auf 6,3 Liter Hubraum aufgeblasen. Trotz der 50-Mehr-PS verbraucht das Dickschiff im Schnitt 12,4 Liter, also 1,2 Liter weniger. Zumindest in der Theorie. Wirft man das Teil in den angegebenen 4,7 Sekunden über die 100-km/h-Marke zeigt der Bordcomputer auch locker über 20 Liter. Dabei bietet der L ein Fahrgefühl wie es schon die Kurzversion andeutet. Seine Geschmeidigkeit ist seine große Stärke. Wo Audi beim Vorgänger den sportlichen Anspruch noch durch übertriebene Härte unterstrich, gelingt der Spagat zwischen Komfort und Sportlichkeit beim neuen W12 viel überzeugender. Auch wenn kurze Stöße noch immer fühlbar in die Lenkung vordringen. Dafür bietet er das agilste Fahrverhalten der Klasse mit jederzeit fein ausbalancierter Karosserie und standesgemäßem Abrollverhalten. Außerdem kaschiert der W12 sein Gewicht unglaublich gut. Von Kopflastigkeit des 247 Kilo schweren Zwölfzylinders keine Spur. Darüber hinaus gibt es alle erdenkliche Luxusfeatures, mit denen man die 137.000 Euro für den W12 noch deutlich nach oben treiben kann. Noch viel mehr Infos zum neuen Audi A8 L W12 lesen Sie in AUTO BLD 28/2010. Ab Freitag, 16. Juli, am Kiosk.
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JaJa, wie das so geht mit dem Downsizing:
den ersten A8 gabs 1994 ab 174PS-300PS/ 1460-1950kg, ab 99 - 360PS, ab 2001 - 420PS /
den zweiten A8, 1800-1995Kg, 210- 450PS/
den Dritten ab ca 300 PS und 1900Kg und jetzt ca. 2100Kg und 500PS
Das nenne ich sinnvoll eingespart !! Gutes Downsizing eben !
MfG
@ AX300
Wenn du damit meinst, dass die meisten LEDs zur Zeit noch nicht heller leuchten als Xenon hast du recht. Dennoch gibt es etwa alle 2 Jahre eine Leistungssteigerung bei LEDs von rund 30%. Weitere Vorteile: weniger Energieaufnahme, möglicher Verzeicht auf Stellmotoren und das wichtigste: eine Farbtemperatur nah am Tageslicht (anders als Xenon).
Ergo: effizienter und sicherer
ist ja immer herrlich... wenn ein audi getestet wird, ist hier richtig was los. nun gut, der a8 mag ein recht gutes auto geworden sein... aber mal ehrlich... die a4-long-version fährt tag täglich an meiner haustür vorbei. langweilig, langweilig, langweilig... in dieser klasse ist und bleibt die s-klasse das maß der dinge. punkt.
Leider wider einmal ein deutsches Auto wo einem nicht gleich, eher gar nicht, vor Begeisterung die Brieftasche raus springt! Wo ist die frühere Eleganz eines BMW 7er(E38) eines MB S-Klasse(W220) geblieben? Wie es geht zeigen Maserati mit dem Quatroporte, ein Jaguar mit dem XJ oder Opel eine Klasse tiefer aber höchst gekonnt und souverän
mit dem Insignia.
Die Frage ist, ob sich daran etwas ändern wird.
Ich denke Xenon als Fahrlicht und LEDs für technische Spielereien wären eine gute Kombination. So könnten auf einem Nachtsichtassistenten erkannte Personen oder Tiere per LEDs angestrahlt werden. Durch die unterschiedlichen Farbtemperaturen v. Xenon und LEDs wären diese auch leichter erkennbar als wenn alle Lichtfunktionen mit LEDs arbeiten.
Die Blendwirkung von Xenon ließe sich sicherlich auch noch in den Griff bekommen.