Audi auf der AMI 2010 — 08.04.2010
Audi übt den Feinschliff
Auch Ikonen brauchen Pflege. So hat Audi dem TT zur AMI 2010 ein Facelift verpasst. Q7 und A3 erhalten ebenfalls eine Auffrischung. Was neu ist bei den Ingolstädtern, lesen Sie hier.
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Als Alternativen liefert Audi den 1,8-Liter-TFSI mit 160 PS oder den 2,0-Liter-TDI mit 170 PS, der immer als Quattro zum Kunden rollt. Doch ein neuer Motor macht noch kein neues Auto. Deshalb hat Audi den Stoßfänger mit größeren Lufteinlässen und neuen Kanten versehen, die Nebelscheinwerfer tragen künftig Chromringe. Im neuen Look präsentieren sich auch das Gitter des schwarzen Singleframe-Grills und die optionalen Xenon-Scheinwerfer. An ihrem unteren Rand bilden zwölf weiße, in gerader Linie liegende LEDs das Tagfahrlicht. Dazu kommen neue Heckleuchten und der vergrößerte, mattschwarze Diffusor. Zusätzlich spendiert Audi neue Farben innen wie außen und neue Alu-Räder. Am Lenkrad, an der Mittelkonsole und in der Türverkleidung glänzen neue Applikationen in Aluminiumoptik, kontrastiert von glänzendem Schwarz. Wer bis hier die Sportler #PARSER#STT#PARSER# und TTRS vermisst: Auch sie profitieren von der optischen Auffrischung, bei den Motoren (2.0 TFSI mit 272 PS und 2,5-Liter-Fünfzylinder mit 340 PS) bleibt alles beim Alten.
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Auch das Dickschiff Q7 speckt ab – zumindest bei den Motoren. Drei neue V6, zwei Benziner und ein Diesel sollen das SUV dank Downsizing vor allem sparsamer machen. Der 3.0 TFSI V6 mit Kompressoraufladung kommt in zwei Varianten. In der Basisversion leistet er 272 PS und 400 Nm, das reicht für den Spurt in 7,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und 222 km/h Höchstgeschwindigkeit. Die stärkere Ausführung kommt auf 333 PS und 440 Nm Drehmoment. Der Standardsprint ist in 6,9 Sekunden abgehakt, erst bei 243 km/h ist Schluss. Beide sollen sich im Schnitt mit 10,7 Litern Kraftstoff zufrieden geben, bis zu zwei Liter weniger als die Vorgänger. Auch der 3.0 TDI wurde komplett überarbeitet. Er leistet wie bisher 240 PS, verbraucht mit 7,4 Litern Diesel aber 1,7 Liter weniger als bisher. Neu ist auch ein Start-Stopp-System, als Clean Diesel-Version erfüllt der Motor mit Hilfe eines Additivs sogar die Euro 6-Norm. Als Alternative dient der 4,2-Liter-TDI und acht Zylindern mit 340 PS.Neue Achtstufen-Automatik Serie
Für alle V6-Motoren ist eine neue Achtstufen-Automatik Serie, die den Verbrauch um fünf Prozent senken soll und den manuellen Eingriff über Schaltpaddles am Lenkrad erlaubt. Top-Motor bleibt der V12 TDI mit sechs Litern Hubraum und 500 PS, der dem Q7 weiter das Prädikat "stärkstes Diesel-SUV der Welt" sichert. Auch der Audi A3 erhält in allen Varianten (Sportback, Cabrio und S3) einige Mini-Retuschen zum Frühsommer 2010. Das Gitter des Singleframe-Grills und die Blenden der B-Säulen sind glänzend schwarz lackiert, die unteren Lufteinlässe erhalten verchromte Stege und die Außenspiegel sind aerodynamisch optimiert. Dazu spendiert Ingolstadt grau hinterlegte Zifferblätter, ein abgeflachtes Sportlederlenkrad samt Zierring und etwas mehr Chrom im Innenraum.
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Kommentare zum Artikel (94)
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Das ist ja geil hier!! :-))))) Und täglich grüßt das Murmeltier LeoFR! :-)))))
Das ist ja geil hier!! :-))))) Und täglich grüßt das Murmeltier!
Na ich denke mal eher Golf 5. Der Artikel ist 10Jahre Alt übrigens
Fortschritt durch Technik?
gucksduhier:
http: // www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,61167,00.html
ps: der aktuelle tt basiert auf der golf4-plattform. also jungs: viel Glück!!!
Was ist an den Klappgriffen gefährlich?
Audi hatte in den 80iger schon "Bügel" und dies wurden ab 1990 rum zu den Klappgriffen.