Audi RS 3 Sportback Facelift (2017): Vorstellung

Audi RS 3 Limousine (2017): Vorstellung

— 29.09.2016

400 PS im Audi RS 3

Audi bringt den RS 3 als Limousine mit dem 400 PS starken Motor aus dem TT RS. Ab August 2017 steht die RS 3 Limousine beim Händler. Alle Infos!

Darauf haben die Fans gewartet: Audi präsentiert die RS 3 Limousine. Der Motor stammt aus dem TT RS und leistet auch im Kompakten 400 PS und 480 Nm. Mitte 2017 wird der RS 3 mit Stufenheck in den USA und China ausgeliefert, ab August steht die Limousine auch in Deutschland beim Händler.
Schon gefahren: Audi RS 3

Video: Audi RS 3 (2016)

400-PS-Limo

Der Alu-Fünfzylinder wurde neu entwickelt und ist nicht nur 33 PS stärker, sondern auch noch 26 Kilogramm leichter als der Motor des Vorgängers. Mit 400 PS und 480 PS ist das Triebwerk der stärkste Serien-Fünfzylinder der Welt und beschleunigt den ausschließlich mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlichen RS 3 in 4,1 Sekunden auf 100 km/h. Wer will, löst die elektronische Fessel, sodass die RS 3 Limo 280 km/h fährt.

Audi RS 3 Limousine Facelift • Motor: Fünfzylinder-Turbo • Hubraum: 2480 ccm • Leistung: 294 kW (400 PS) • max. Drehmoment: 480 Nm bei 1700 bis 5850 U/min • Beschleunigung: 0-100 km/h in 4,1 s • Verbrauch: 8,3 l/100 km • Topspeed: 250 km/h (optional 280 km/h) • Preis: ab 55.900 Euro.

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19-Zoll ab Werk für den RS 3

Das Felgendesign ist neu. 19-Zöller mit 235/35er Bereifung sind serienmäßig. Optional gibt es auch 255/30er Schlappen.

Wie es sich für ein echtes RS-Modell gehört, ist natürlich auch der quattro-Antrieb serienmäßig. Die elektro-hydraulische Lamellenkupplung verteilt die Antriebsmomente je nach Fahrsituation zwischen den beiden Achsen. Die Stabilitätskontrolle ESC wurde neu abgestimmt und soll sogar leichte Drifts zulassen, verspricht Audi. Das Fahrwerk ist im Vergleich zum Standard-A3 25 Millimeter tiefer und verfügt außerdem über eine Vierlenk-Hinterachse. Um Platz für die 370 Millimeter großen vorderen Bremsscheiben zu schaffen, wird der RS 3 ab Werk mit 19-Zoll-Felgen ausgerüstet. Optional ist auch eine Keramik-Bremse lieferbar.

20 Millimeter breiter als ein A3

Das kennen wir noch nicht: Einen RS 3 mit Stufenheck gab es bisher nicht.

Da Audi die vordere Spur bei der RS 3 Limousine um 20 Millimeter im Vergleich zum Serienmodell verbreitert hat, mussten auch die Radhäuser ordentlich wachsen. Die Front des A3-Topmodell ziert der Singleframegrill mit Wabenstruktur und dem quattro-Schriftzug. Am Heck gibt es einen angedeuteten Diffusor, den bekannten, ovalen RS-Doppelauspuff und eine kleine Spoilerlippe auf dem Heckdeckel.

Audi RS 3 Facelift (2017): Vorstellung

Erstmal nur für die USA und China

Im Innenraum tut sich im Vergleich zum RS 3 Sportback wenig. Serienmäßig sind RS 3-Schriftzüge auf den Einstiegsleisten, ein Sportlenkrad und Sportsitze. Auf Wunsch sind stärker ausgeformte RS-Sportsitze erhältlich. Neu ist das Virtual Cockpit in der RS 3 Limousine. Wie es sich im Jahr 2017 gehört, sind auch Internetzugang, Apple CarPlay und Android Auto am Start. Die Fahrassistenzsysteme übernimmt das RS-Modell vom normalen A3. Neu im Vergleich zum Vorgänger: der Stauassistent, der Notfallassistent und der Querverkehrassistent. Ab August kommt die RS 3 Limousine zum Preis von 55.900 Euro auf den deutschen Markt und ist damit 1300 Euro teurer als der RS 3 Sportback (ab 54.600 Euro).

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Autor: Jan Götze

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