Audi TT Sportback Paris 2014: Sitzprobe

Audi TT Sportback Paris 2014: Sitzprobe Audi TT Sportback Paris 2014: Sitzprobe Audi TT Sportback Paris 2014: Sitzprobe

Audi TT Sportback Paris 2014: Sitzprobe

— 03.10.2014

Her mit diesem Audi TT!

Audi zeigt mit dem Sportback das dritte Modell einer geplanten TT-Familie. Warum die Ingolstädter unbedingt dieses Konzept in Serie bringen müssen, erklären wir hier.

Video: Audi TT Sportback Paris (2014)

TT mit vier Türen

Und wieder eine Studie zum TT. Ja, das mag man denken, wenn Audi ankündigt, das dritte Konzept einer möglichen TT-Familie zu zeigen. Doch sämtliche Häme verfliegt im Nu, sobald der TT Sportback auf dem Pariser Autoalon vor einem steht. Wie bei der Audi A3 Limousine stimmen die Proportionen des Viertürers mit den kräftig ausgestellten Kotflügeln. Der fette Singleframegrill besteht nun aus einem dreidimensionalen Wabenmuster, dessen Einzelteile geradewegs aus dem Kühler rausschießen wollen. In den Scheinwerfen glüht das bereits bekannte Laserlicht bläulich.

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Der Kofferraum fasst ordentliche 350 Liter, die Ladekante ist aber sehr hoch.

Der Vorderwagen ist fast identisch mit dem normalen TT. Nur die Türgriffe, innen wie außen, unterscheiden sich vom Sport-Coupé. Gut, den Rest kennen wir. Also ran ans Heck! Der Kofferraum muss per Hand geöffnet werden, wiegt aber auch kaum etwas. Das Gewicht des TT Sportback liegt wie beim normalen TT im unteren Teil des Fahrzeugs, um den Schwerpunkt zu senken. Oben kommt Alu zum Einsatz. In den Kofferraum passen 350 Liter oder, wie bei uns zu Demonstrationszwecken, locker zwei große Taschen. Zu schwer sollten die nicht sein, weil die Ladekante wirklich hoch ist. Dafür fällt das Herumfummeln im Kofferraum leicht, weil die Klappe weit öffnet, wie bei einem Fließheck üblich. Auf dem Papier wären die beiden Einzelsitze im Fond umklappbar, was bei der Studie jedoch nicht funktioniert. Ginge es, läge das maximale Kofferraumvolumen bei 859 Litern. Zum Schließen des Kofferraums befinden sich zwei Griffe unter dem Abschluss der Klappe.

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Der Fond ist für den Normaleuropäer zu klein, es zwickt bei der Beinfreiheit.

Im Fond macht sich das schnittige Karosserie-Design bemerkbar. Bei einer Körpergröße von 1,86 Metern stoßen die Knie an die Vordersitze und der Dachhimmel droht die Frisur zu beschädigen. Eine Armauflage und zwei verschließbare Ablagefächer trennen die mitfahrenden Gäste im hinteren Abteil voneinander. Trotz des Sitz- und Ablagekomforts ist der Sportback sicherlich nichts für große Reisen. Spritztouren sind aber sicherlich drin. Die Sitze gewähren auch bei dynamischer Fahrweise genug Halt. Und dass der TT abgehen kann, auch gerne mal mit dem Heck wackelt, wissen wir seit der ersten Probefahrt. Erfahrungsgemäß dürften Unebenheiten dank des zwölf Zentimeter längeren Radstands besser abgefangen werden.
Robin Hornig

Fazit

Im Gegensatz zu den Vorgänger-Studien wirkt die sportliche Limousine verdammt ausgereift. Der Sportback überragt mit 4,47 Metern das Coupé in der Länge um 29 und in der Breite um sechs Zentimeter. Er ist somit erwachsener und erscheint dank des langen Hecks noch sportlicher. Bitte bauen, Audi!

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