autobild.de-Umfrage

autobild.de-Umfrage

— 26.09.2002

Rot-Grün sorgt für Autofahrer-Frust

Von solchen Mehrheiten können die Parteien nur träumen: 76 Prozent meinen, dass die Wahl zu Ungunsten der Autofahrer ausgegangen ist.

Die Wahl ist entschieden – zu Gunsten der Autofahrer? So lautete die Frage des aktuellen Votings, das autobild.de, das Autoportal des Axel Springer Verlags, am Morgen nach der Bundestagswahl online geschaltet hatte. Mehr als 1200 User haben sich dran beteiligt – und eine klare Mehrheit geschaffen: "Nein", entschieden 76,6 Prozent der Teilnehmer. "Ja", meinen knapp 16 Prozent. 7,6 Prozent setzten ihr Kreuzchen bei "Weiß nicht".

Ein Ergebnis, das sich nahtlos deckt mit der Monats-Meinung September: "Wem trauen Sie die bessere Verkehrspolitik zu?", hatte autobild.de unter anderem gefragt. 48,05 Prozent der Teilnehmer entschieden sich für CDU/CSU, rund 30,1 Prozent für die SPD. Deutlich knapper fiel die Frage nach dem besseren Auto-Kanzler aus: 46,71 Prozent votierten für Stoiber, 44,33 Prozent für Schröder.

Einer der Hauptgründe hierfür dürften die aktuellen Benzinpreise sein: "Runter mit den Benzinsteuern!", lautet die Reaktion von 56,94 Prozent der User von autobild.de auf die aktuelle Entwicklung der Kraftstoffpreise. "Die spinnen, die Öl-Multis", meint jeder Vierte. 16,37 Prozent fordern hingegen: "Kraftstoff noch teurer machen!".

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