AUTOMOBIL TESTS-Härtetest

AUTOMOBIL TESTS-Härtetest Peugeot 307 AUTOMOBIL TESTS-Härtetest Peugeot 307

AUTOMOBIL TESTS-Härtetest

— 02.06.2005

Eine große Nummer?

Der Peugeot 307 ist eine feste Größe in der Golf-Klasse. Doch ist er auch eine verläßliche? Der Franzose im 5000-km-Test.

Ein kompakter Raum-Riese

Es war Größenwahn, der Hervé Gaymard, den damaligen französischen Wirtschaftsminister, den Job kostete: Anfang des Jahres war herausgekommen, daß er auf Staatskosten in einer 600 Quadratmeter großen Wohnung logierte – für die 14.000 Euro teure Miete hätte sein Ministerium fast einen Basis-Peugeot 307 kaufen können. Jeden Monat einen neuen.

In der "Grande Nation" mag man es eben gern etwas großzügiger, das ahnen auch Besucher angesichts prächtiger Boulevards und großartiger Paläste ziemlich schnell. Ob es mit dieser Mentalität zu tun hat, daß auch französische Autos immer stolzer daherkommen? Ein Peugeot 307 wäre mit seinen 4,20 Meter Länge und gut 1,50 Meter Höhe hierzulande noch vor kurzer Zeit als Van durchgegangen. Bei Peugeot gilt der Raum-Riese aber als normaler Kompaktwagen.

Wirklich kompakt erscheint der 307 dem Härtetest-Team aber nicht. Das hatte die 5000 Kilometer-Tour rund um Frankreich mit einem VW Golf TDI (siehe Heft 5/05) begonnen. In Biarritz steigen wir in den Peugeot um. Der Eindruck: Im Vergleich wirkt der 307 gegen den auch nicht gerade schmächtigen Golf so ausladend wie der Elysee-Palast. Fahrer und Beifahrer rücken ein gutes Stück weiter auseinander, die Kopffreiheit ist Turban-tauglich. Daß hier alles etwas großzügiger bemessen ist, merken wir auch daran, daß man sich deutlich mehr strecken muß, um vom Vordersitz an auf der Rückbank gestapelte Baguettes heranzukommen. Der Verstellbereich der Sitze ist aber geringer, weshalb der 307 etwa in Vergleichstests beim Raumangebot keine Topnoten einheimst. Auch der Kofferraum hat kein überdurchschnittliches Maß: 341 Liter (Golf 350 Liter). Wer damit nicht zufrieden ist, dem bieten die Franzosen mit dem Break und dem Van-ähnlichen SW gleich zwei Alternativen zur 307 Limousine.

Das Beste am Auto ist der Turbodiesel

Abgesehen vom Platzangebot wirkt der Wechsel nach dem Golf aber ernüchternd. Während der VW mit feiner Innenausstattung in Hellbeige gekonnt für ministertaugliches Nobel-Ambiente sorgt, empfängt der Peugeot-Testwagen in tristem Schwarz. Zusammen mit dem bescheidenen Qualitätseindruck entsteht das Gefühl: Der Umstieg vom Golf in den 307 ist ein Abstieg.

Das spüren wir mit jedem Kilometer deutlicher. In Biarritz und in den angrenzenden Pyrenäen, denen wir einen Besuch abstatten, lauern zahlreiche Stolperschwellen und Schlaglöcher. Hindernisse, die das Fahrwerk nur unter relativ lautem Poltern nimmt. Überdies teilt es dieser derben Akustik entsprechende Stöße aus. Das Klischee von der gemütlichen, weich gefederten Franzosenschaukel will uns Peugeot mit dem straffen 307 gründlich austreiben.

Das gilt auch für den, allerdings im positiven Sinn, ganz und gar ungemütlichen Dieselmotor. Der HDi FAP 135 Tendance mit seinen 136 PS (20.700 Euro) entpuppt sich beim ersten Tritt aufs Gaspedal als temperamentvoller Wildfang, als Energiebündel, das sich über die Vorderräder hermacht wie Obelix über ein Rudel Wildschweine. Mit 320 Newtonmeter Drehmoment zieht der Motor aus niedrigen Drehzahlen bullig durch, ohne vor hohen Touren zurückzuschrecken. Sein Temperament wirkt so ansteckend, daß Grenzbereiche in den Kehren der Pyrenäen und das Tempolimit auf der Autobahn (130 km/h) unwillkürlich häufiger in Gefahr geraten als mit dem braven Golf.

Statt der komplizierten Bezeichnung 135 HDi FAP würden wir schlicht und einfach vorschlagen: GTI. Da der Diesel zudem selten mehr von sich hören läßt als ein sanftes Murmeln und er überdies serienmäßig mit dem in Deutschland derzeit heiß diskutierten Rußfilter ausgestattet ist, scheint klar: Der Motor muß als Glanzstück des Autos gelten. Zumindest solange er wie in unserem Testwagen problemlos läuft.

Problemlose Fahrt im Süden Frankreichs

Vielleicht hat ja unser Besuch im Wallfahrtsort Lourdes geholfen, wo wir etwas von dem in einer Quelle sprudelnden Heilwasser abgefüllt haben. Denn selbstverständlich ist ein tadellos funktionierender Peugeot nicht, wie zahlreiche Leserzuschriften belegen. Viele sind zwar rundum zufrieden und würden ihn wie Sabine Tretner "jederzeit wieder kaufen". Auch Otto Cazemir hat nach 100.000 Kilometern mit einem SW HDi 90 "nur gute Erfahrungen" gemacht.

Andere urteilen jedoch vernichtend. Thomas Schmidt aus Gummersbach referiert nur ganz knapp die positiven Seiten seines HDi 110 (viel Platz, leiser Motor, gute Ausstattung), um dann zur seitenlangen Auflistung der Mängel zu kommen: Die reicht von Elektronikausfällen über polternde Achsen bis zu Auspuffproblemen. Sein Fazit: "Mein erster und letzter Peugeot." Noch schlimmer traf es Markus Prag aus Wien, der insgesamt 15 zum Teil gravierende Mängel auflistet, die ihn während seiner vier Jahre mit dem 307 in die Werkstatt führten (siehe auch: Seite 7, "Das sagen 307-Besitzer"). Laute Knackgeräusche in Kurven zwangen sogar zu nachträglichen Schweißarbeiten zwischen Dach und B-Säule.

Häufiger als Karosseriemängel sind jedoch Elektrik- und Elektronikmacken. 307-SW-Fahrer Roland Schäfer: "Plötzlich ein Knall, und das Auto bleibt stehen" – wegen eines Defekts an der Einspritzanlagen-Steuerung. Auch der Dauertestwagen von AUTO BILD blieb mehrfach liegen und landete ganz hinten bei ihrer Pannenstatistik (46 Fehler-Punkte bedeuten Note 6). Mit solchen Kommentaren im Hinterkopf rollt man nicht ganz so entspannt über Autobahnen nahe der spanischen Grenze. Tröstlich: Wenigstens ist es hier nicht schwer, eine Peugeot-Werkstatt zu finden. Bisher haben wir keinen Grund, nach einer zu suchen. Unser Eindruck: Peugeot-Fahrer trifft es entweder hart, oder gar nicht. Wir gehören zur zweiten Kategorie.

Auf gerader Strecke nur 5,8 Liter Diesel

Die Pyrenäen werden im Rückspiegel immer kleiner, und der Peugeot schnurrt friedlich Richtung Aix en Provence am Mittelmeer entlang. Dabei passieren wir die Camargue, die mit einem Gebirgszug soviel gemeinsam hat wie ein Baguette mit einem Vollkornbrot. Plattes Land, soweit das Auge reicht, und Landstraßen, die geradeaus bis in den Horizont führen. Auf solchen Strecken verbraucht der Diesel wenig Kraftstoff: 5,8 Liter. Bei vollem Tank (60 Liter) signalisiert der Bordcomputer so schon mal eine Reichweite von 900 Kilometern. Der Durchschnittsverbrauch über die rund 5000 Kilometer: 6,8 Liter pro 100 Kilometer. Gute Bedingungen, um sich zurückzulehnen, den Tempomat einzuschalten und in Ruhe das Ende der Fahrt abzuwarten.

Bedauerlicherweise hat der Testwagen keinen Tempomat, was wir besonders im tempolimitierten Frankreich bedauern. Das im Vergleich zu deutschen Herstellern eingeschränkte Angebot an Luxus-Extras beklagt grundsätzlich Leser Mihaly Gündisch, der beim 307 Nobel-Ausstattungen wie Xenon-Licht, hochwertige Audio-Systeme oder Doppelverglasung vermißt. Auf ein angebotenes Extra sollte man besser verzichten: Es sind die elektrisch anklappbaren Spiegel, mit denen viele der Leser Ärger haben: Sie fahren häufig nicht ganz aus. Eine Macke, die mitunter zu mehreren Werkstattbesuchen zwingt. 307-HDI- 135-Fahrer Werner Franzen: "Der Austausch des Stellmotors brachte keine Hilfe. Ein neuer Werkstatt-Termin steht an."

Eine Klimaautomatik hätten wir dagegen gern an Bord gehabt. Den Aufpreis von nur 300 Euro sollte man in Erwägung ziehen, weil die Bezeichnung manuelle Klimaanlage in der Liste der Serienausstattung wörtlich zu nehmen ist: Man muß die Temperatur per Hand häufig nachregulieren. Immerhin ist eine Klimaanlage bei allen Modellen serienmäßig – aus gutem Grund. Bei den großen Fensterflächen des Peugeot muß man nicht in Südfrankreich herumfahren, um bei Sonnenschein ordentlich ins Schwitzen zu geraten. Wer gerade vor einer Kaufentscheidung steht und über einer 307-Preisliste brütet, sollte beachten: Die ebenfalls nützliche Wärmeschutzverglasung ist erst ab Tendance serienmäßig.

Kurvenhatz und Schluchtenspektakel

Der Stadtverkehr in Aix en Provence, einer der schönsten Städte Südfrankreichs, ist auch bei winterlichen Temperaturen ziemlich schweißtreibend: In den vollkommen verstopften Straßen macht Sightseeing mit dem Auto keinen Spaß. Besonders nicht mit dem unübersichtlichen Peugeot, von dessen Front der Fahrer wenig sieht. Und der, wie bereits erwähnt, sich mit seinen sperrigen Abmessungen weit vom Ideal eines kompakten Stadtflitzers entfernt hat. Einen Parkplatz finden wir im Zentrum von Aix nicht. Im vom Dauerstau geplagten Cannes kommen wir auch nicht weit, weshalb wir uns einen Blick auf den Yachthafen und den feinen Badestrand verkneifen.

Wir drehen und quälen uns langsam die Serpentinen der Route Napoleon hinauf. Im Berufsverkehr geht es auch durch die Parfüm-Hauptstadt Grasse nicht gerade zügig. Spätestens hier vermissen wir ein famoses Automatikgetriebe wie im VW Golf, der uns im ersten Teil des Härtetests mit DSG beglückte. Eine Automatik bietet Peugeot für den HDi 135 jedoch nicht an. Dies ist auch deshalb schade, weil der Gangwechsel mit der unpräzisen Schaltung wenig Freude bereitet. Auf dem Weg hinauf in die Provence wechselt man oft die Gänge – es ist steil und kurvig. Die teilweise gut ausgebauten Straßen animieren zum Kurvenräubern – ein Spaß, den der handliche Peugeot nicht verdirbt. Für seine Größe fegt er flott um die Kurven. Ausrutscher regelt das serienmäßige ESP.

Spätestens am Grand Canyon du Verdon sollte man trotzdem lieber den gesunden Menschenverstand als den elektronischen Schutzengel ans Steuer lassen – die Schlucht, die der Verdon in die Kalkfelsen gegraben hat, reicht bis zu 700 Meter tief. Da hilft im Ernstfall auch die von vielen Lesern abgeschlossene Reparatur-Versicherung nicht mehr. Auf dem Weg Richtung Lyon hören die Kurven kaum auf – spätestens jetzt lernen wir den guten Seitenhalt der Sitze schätzen. Daß sie bequem und rückenschonend konstruiert sind, haben wir längst registriert.

Auf dem Weg nach Hause passieren wir kurz vor Mulhouse Sochaux, jenen Ort, wo Peugeot den 307 zusammenbaut. Manch ein Leser mit 307-Erfahrung hätte wohl die Gelegenheit genutzt, um einem Qualitäts-Verantwortlichen die Leviten zu lesen. Wir können uns über nichts beschweren und fahren weiter. Kurz hinter Strasbourg wechseln wir auf die deutsche Seite. Auf der unlimitierten Autobahn, so die Hoffnung, können wir endlich die ganze Leistung des 202 km/h schnellen Diesel-Renners ausnutzen und bald zu Hause sein. Daraus wird nichts. Es herrscht sonntäglicher Kolonnenverkehr. Halb so schlimm. Wir haben ja viel Platz, um es uns auch im Stau richtig gemütlich zu machen.

Fazit und Qualitäts-Check

Fazit von AUTOMOBIL TESTS-Redakteur Detlev Hammermeister Wir können uns nicht beschweren. Der Testwagen absolvierte die Tour problemlos. Zwar stört die straffe federung etwas, der Komfort ist wegen des stolzen Platzangebots aber gut. Toll: der sporltiche Diesel. Nachdenklich machen uns die vielen negativen Leserzuschriften.

Das sagen 307-Besitzer

Es gibt glückliche 307-Fahrer. Die unglücklichen ziehen eine wahre Schreckensbilanz und trauen ihrem Auto nicht mehr über den Weg. Das Urteil der Besitzer: "mangelhaft".

Jan Stemme, 307 Break HDi FAP 110, 40.000 km: Wegen der Straßenlage, der exzellenten Servolenkung und dem riesigen Platzangebot macht das Fahren mit dem Auto schlichtweg Spaß. Das ist aber auch nötig, um die immer wieder auftauchenden Mängel zu verkraften. Da wären: Der zu hohe Verbrauch von 7,5 bis 8 Liter, die Rückenschmerzen verursachenden Sitze, die schlechte Übersichtlichkeit und diverse Defekte. Es gab heftige Vibrationen wegen eines defekten Massenschwungrades, wiederholt Elektronikprobleme (Blinker, Regensensor), laute Klappergeräusche wegen defekter Spurstangenköpfe und schlechter Radioempfang. Ich bin froh, daß ich beim Kauf eine Garantieverlängerung für 750 Euro mitbestellt hatte.

Önder Güngor, 307 HDi 110 FAP, 140.000 km: Bei meinem drei Jahre alten Auto sind auf 140.000 Kilometern folgende gravierende Schäden aufgetreten: Massenschwungrad defekt, Turbolader defekt, Stabilisatoren und Kraftstoffpumpe defekt. Zwei Wochen nach Ablauf der Garantie gingen erst das Motorsteuergerät und die Kraftstoffpumpe kaputt, zwei Tage später kollabierte der Motor. Vom Schaden (7000 Euro) mußte ich 2200 Euro selber tragen. Mein Fazit: Außen hui, innen pfui.

Andy Zintl, 307 HDi 110 FAP, 60.000 km: Ich habe mich vor zwei Jahren wegen des großzügigen Raumangebots, des Rußpartikelfilters, des insgesamt guten Fahrkomforts und des harmonischen Designs für den Peugeot entschieden. Am Cockpit gefällt mir die gute Funktionalität, die Qualität könnte aber besser sein. Der Turbodiesel ist leise, verbraucht wenig und zieht kräftig durch. Wirklich störende Schwächen konnte ich bis jetzt nicht erkennen, es nervten aber diverse Mängel an Fahrwerk, Bremse, Sitzen und Elektrik.

Jens Pollmann, 307 SW 110, 28.000 km: Auch nach 18 Monaten mit dem Peugeot begeistern immer noch das große Glasdach, die Variabilität und der sparsame Motor. Die oft angeprangerte schlechte Qualität kann ich nicht bestätigen.

Cornelius Baier, 307 110, 50.000 km: Mein erster Eindruck nach dem Kauf im Dezember 2001 war sehr positiv. Die erste Inspektion nach einem Jahr fiel aber ernüchternd aus: Zylinderkopfdichtung undicht, Spurstangenköpfe ausgeschlagen, Defekte an der Cockpit-Elektronik. Nach einem halben Jahr war die Kopfdichtung wieder durch. Bezahlt hat alles Peugeot, trotzdem blieb ein fader Nachgeschmack. Vor zwei Monaten bei Kilometerstand 50.000 reklamierte der TÜV verrostete Bremsen, durchgerosteten Auspuff und eine defekte Antriebswelle. Kosten: 1200 Euro. Weitere Mängel sind sporadisch funktionierende Scheinwerfer und Klimaanlage, verschlissene Inneneinrichtung, spinnender CD-Spieler und Bordcomputer und ein Knacken am Lenkrad bei Lastwechseln. Das Fahrzeug ist finanziell gesehen eine Katastrophe. Wir fühlen uns in ihm nicht mehr sicher, fahren jetzt Bahn.

Volker Weber, 307 SW HDi 110, 110.000 km: Der Wagen ist sehr gut und praktisch. Am meisten gefallen uns das tolle Platzangebot und die Verarbeitung. Er ist ein kleiner Van, aber mit Pkw-Fahreigenschaften. Abgesehen von den Inspektionen hatten wir auf 110.000 Kilometern keine außerplanmäßigen Werkstattaufenthalte.

Werner Franzen, 307 SW HDi FAP 135, 10.000 km: Mit dem Konzept des Fahrzeugs, dem Raumangebot, der Vielseitigkeit und dem Design bin ich zufrieden. Auch mit der Werkstatt, die häufig aufgesucht werden mußte, und zwar wegen quietschender Bremsen, Problemen mit den elektrisch anklappbaren Spiegeln, starkem Beschleunigungsruckeln und zu hohem Verbrauch.

Markus Prag, 307 HDi 90, 103.000 km: Innerhalb von vier Jahren und 103.000 Kilometern hatte ich folgende Defekte: Blinkerhebel sechsmal ausgetauscht, alle Bremsscheiben frühzeitig verrostet, Lenkradvibrationen beim Bremsen, Brillenfach abgefallen (beim Neuwagen), Total-Ausfall der Elektronik während der Fahrt, CD-Radio zweimal erneuert, Fahrersitzgestell wegen Knackgeräuschen ausgetauscht, B-Säule mit Dachträger wegen Knackgeräuschen neu verschweißt, Hupe funktionierte nie richtig, Knacken an der Vorderachse, ABS ausgefallen, unrunder Leerlauf, Fehlfunktionen des Lichtsensors, Geräusche von der Klimaanlage.

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Autor: Detlev Hammermeister

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