Autoposer: Ralf Möller über Muskeln und Autos

No-Gos für Autoposer

"Wer Muskeln hat, muss sie nicht ständig zeigen" – Gladiator Ralf Möller erklärt, worauf es beim Autoposen wirklich ankommt!

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Die Saison der Autoposer hat begonnen! Bei Sonnenschein und Temperaturen um die 20 Grad heulen in vielen größeren Innenstädten wieder verstärkt die Motoren auf. Man zeigt, was man (geleast) hat, will auffallen um jeden Preis und versucht durch massives Gasgeben, Burnouts, rasante Fahrmanöver und laute (oft manipulierte) Abgasanlagen oder dröhnende Musik aufzufallen. Der Begriff "Autoposer" ist längst negativ behaftet, zum Leidwesen aller, die bei schönen Wetter mit schönen Autos einfach nur entspannt cruisen wollen. AUTO BILD Digital sprach mit dem ehemaligen Mr. Universum und Schauspieler Ralf Möller über Autoposer. Passend dazu fuhren wir in einem Mercedes-AMG G 63 an der Hamburger Binnenalster entlang.
AUTO BILD: Ralf, sollte man den Motor ständig aufheulen lassen, um mit seinem Auto aufzufallen?
Ralf Möller: Nein. Wenn man Muskeln hat, muss man die ja auch nicht ständig zeigen. Die hat man, da muss man nicht ständig auf den Tisch hauen. Understatement ist angesagt. 
Kann man nur mit einer dicken Karre Aufsehen erregen?
Nein. Heute fällt man mit Benehmen, Höflichkeit, Understatement auf – und als Person so zu sein, wie man ist.
Bekommt man eine Frau, wenn man als Autoposer mit lautem Motor oder Musik durch die Innenstadt brettert?
Ja, dadurch könnte man eine abbekommen. Aber es wäre wahrscheinlich die falsche Frau.
Wie Ralf Möller in Los Angeles auffällt und was er noch über Autoposer denkt, sehen Sie im Video!

Video: Ralf Möller im AMG G 63

Hollywood-Star über Autoposer

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