Autos des Jahres in den USA

Honda-Präsident Takeo Fukui Audi A5 2.7 TDI

Autos des Jahres 2009 in den USA

— 19.11.2008

Nissan GT-R sticht

In Europa trägt der Opel Insignia den Titel "Auto des Jahres". In den USA darf sich Nissan über den Preis freuen. Der Supersportler GT-R räumte den Preis in diesem Jahr ab.

Die Wahl zum "Car of the Year" des amerikanischen Fachmagazins "Automobile" geriet in diesem Jahr zu einem Bekenntnis zur reinen Fahrmaschine. Die Jury wählte den Nissan GT-R zu ihrem Favoriten. Sie begründete ihre Entscheidung mit der Kompromislosigkeit des Supersportlers. "Erst jetzt wissen wir, was uns gefehlt hat. Es gibt ihn aus einem einzigen Grund: schnell zu sein – und das ist er", sagte  Chefredakteur Jean Jennings.  Darauf dürfen sich auch die deutschen Kunden freuen, denn im März 2009 kommt der 480 PS starke Japaner zu uns – zu Preisen ab knapp 75.000 Euro. "Automobile" kührt auch den "Mann des Jahres". In diesem Jahr wählte die Jury Honda-Chef Takeo Fukui, der das Unternehmen  in Krisenzeiten mit seiner Erfahrung auf Kurs gehalten habe.

Beim Preis für das beste Design gibt es einen deutschen Sieger: Der Audi A5 siegte souverän. Die Jury lobte sowohl die Karosserie, die von jeder Seite überzeugte, als auch den hochwertigen Innenraum. Und auch bei der "Technologie des Jahres" waren die Deutschen unschlagbar. Nach Meinung der Jury sind die TFSI-Motoren aus dem Volkswagen-Konzern die wichtigste Entwicklung des Jahres, weil sie Sportlichkeit mit Sparsamkeit vereinen.

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