Autosalon Paris 2010: Porsche 911 Speedster — 21.09.2010
Porsche-Flunder
Exklusiver geht es kaum: Porsche legt den 911 Speedster neu auf. Premiere ist auf dem Autosalon in Paris. Lediglich eine Kleinserie von 356 Exemplaren wird es geben. Das treibt den Preis in ungeahnte Höhen.
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Ein Trick, um den im Vergleich zum Carrera S Cabrio sowieso 44 Millimeter breiteren Speedster noch breiter erscheinen zu lassen. Mit 408 PS lässt der 3,8-Liter-Sechszylinder-Boxer noch mal 23 Pferde mehr unter der Haube toben als im Carrera S Cabrio bei identischem Verbrauch (10,3 Liter im Drittelmix). Damit leistet er exakt so viel wie der ebenfalls in Paris gezeigte Carrera GTS. Zu den Fahrleistungen schweigt Porsche noch, dem Club der 300-km/h-Mitglieder dürfte er aber mit Sicherheit angehören. Dazu hat der Speedster nahezu alles an Bord, was einen 911er schön und teuer macht: Die Kraftübertragung zur Hinterachse mit serienmäßigem Sperrdifferenzial übernimmt das Doppelkupplungsgetriebe (PDK) mit sieben Gängen. Ebenso serienmäßig sind das Porsche Active Suspension Management (PASM) sowie die Porsche-Keramik-Bremsanlage (PCCB). Speziell für dieses Modell entwickelten die Ingenieure das in allen offenen Porsche serienmäßige Überrollschutzsystem weiter.Überblick: Alle News und Tests zum Porsche 911
Das Interieur in schwarzem Glattleder entsteht in Handarbeit und wird mit zahlreichen Speedster-exklusiven Details in der jeweiligen Außenfarbe aufgepeppt. Beispiele gefällig: Applikationen im Design einer Zielflagge in den Sitzmittelbahnen der adaptiven Sportsitze oder die in Exterieurfarbe ausgeführten Leder-Sitzwangen. Eine spezielle Farbe hat Porsche auch gleich noch für den Speedster entwickelt. "Purblau" soll die Exklusivität des Speedster noch steigern, kostet aber Aufpreis. Den Käufern dürfte das egal sein.Kommentar verfassen








































Kommentare zum Artikel (21)
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Was war die Aufgabe der Designer? Denn dicken Pummelhintern des Panamera auf den 911 zu übertragen? Aufgabe wurde erfüllt!! Zum Glück werden nur 365 davon gebaut, so dass man keine große Angst haben muss, diesem WürgKotzReiherBrech zu begegnen. Man hätte so viel schönes mit der klassischen 911er Form anfangen können, und dann das....
GÄÄÄÄÄÄÄÄÄHN...gibt es auch neu Farben und 'n Kitzlervibrator auf dem Beifahrersitz ?????
Liebhaber"...hässlicher Buckel, total unförmig, ..usw ..mich würde mal interessieren wieviel der Spezialisten und Kritiker denn ein ähnliches Auto besitzen, oder wenigstens schon einmal bewegt haben."
Bewegt schon öfters, aber seit wann muß man etwas besitzen um über Design und Schönheit zu urteilen. Wer hat schon einen da Vinci zu Hause hängen....
....Die Herren aus Zuffenhausen verstehen es sicherlich, ihre Autos an den Mann zu bringen, jedoch sollte meiner Meinung nach ein Sportwagen polarisieren, was höchstens noch ein GT3 oder GT2 optisch schafft, und die 2 Varianten fallen auch nur durch ihr nicht gerade dezentes Spoilerwerk auf. Ich hoffe jedenfalls, dass sich Porsche traut, beim designen des neuen 911ers Hammer und Meisel in die Hand zu nehmen und nicht nur die Nagelfeile!
@ Felices: Über Geschmack lässt es sich bekanntlich am besten streiten, nicht aber über Rechtschreibung, das Wort "Prollent" findet sich im Duden leider nicht, denk mal drüber nach ;-).
Ich wollte mit dem Reventon auch nur ein Beispiel nennen, wobei ich persönlich den Hut vor jenen Leuten ziehe, welche sich AUS EIGENER KRAFT das nötige Taschengeld für Autos dieser Preisklasse erarbeitet haben....