AUTOTUNING-SPECIAL: XS-Edition

XS-Edition: die Bande XS-Edition: die Bande

AUTOTUNING-SPECIAL: XS-Edition

— 11.09.2006

Die Bande und die Carnight

Wer steckt hinter der XS-Edition? Woher stammt der Name? Und was passiert bei der Carnight? Hier gibt's Antworten auf diese und mehr Fragen.

Es gibt wirklich nicht viele Cliquen, die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und jedem ein Begriff sind. Die XS-Edition ist es! Viele werden sich jetzt fragen: "Wie, das ist doch ein Club, oder nicht?" Nein, genau das sind die Dresdner Freunde nicht. Um Licht in das Dunkel und die Namensgebung zu bringen, klärt AUTOTUNING auf.

Zuerst einmal sei erwähnt, das Anfragen um eine XS-Mitgliedschaft sinnlos sind. Die Bande ist eine geschlossene Gruppe aus Freunden mit denselben Interessen und will auch weiterhin unter sich bleiben. Alles fing 1997 an, als man sich noch täglich an der Tanke traf. Im selben Jahr entstand aus einer Gaudi die Namensgebung auf einer Baustelle, nachdem alle Wände mit XS-Slogans verziert waren. 1998 wurden dann alle Kennzeichen der Clique auf "XS" umgemeldet – hier werden die Karren der Bandenmitglieder vorgestellt! – und 1999 startete man den Versuch des ersten markenoffenen Tagestreffens. Im Jahre 2002 stand dann die erste Carnight zur Debatte und trat seitdem ihren gekrönten Siegeszug an. Mehr Infos findet Ihr unter www.xs-edition.de.

Der pure Wahnsinn: die Carnight

Ständig steigt die Anzahl an Tuning-Treffen und wer kennt nicht die Frage, auf welches Event man am Wochenende nun fahren soll? Wie in der Wirtschaft regelt auch hier der Markt das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage. Die schlechten Partys sprechen sich zügig herum und verschwinden schnell von der Bildfläche.

10.000 Besucher und 4000 Autos: Die Carnight boomt.

Die guten Events verzeichnen dagegen große Zuwachsraten. Und davon gibt es in Deutschland nicht viele. Die Spitzenreiter sind die Tuning World Bodensee und die XS-Carnight.

Letztere besticht durch die abgefahrene Parkhaus-Location mit nächtlichem Flair, punktgenauem Programm und moderaten Eintrittspreisen. Zur letzten Carnight im Juni kamen 10.000 Besucher und 4000 Autos aus ganz Europa, um sich fünf Stunden im Parkhaus des Kaufparks in Dresden-Nickern zu tummeln. Das riesige Areal mit Tiefgarage und den Parkdecks auf dem Außengelände reichte gerade so aus. Den Rückstau bis auf die Autobahn und verstopfte Nebenstraßen musste der Besucher in Kauf nehmen. Ein Wahnsinn, der ohne Frage seinesgleichen sucht. Das Konzept der Bande ist somit am Puls der Zeit. Dafür nehmen auch viele Besucher aus den westlichen Bundesländern, der Schweiz, Österreich und sogar aus Ungarn den weiten Weg auf sich, um dabei gewesen zu sein.

Girls and Cars: Kein Wunder, dass es bei den Carnights nie Stress gibt!

Don't fight at Carnight: Immer wieder erstaunlich ist die Tatsache, dass es keine Randale auf den XS-Events und drumherum gibt. Somit halten sich auch die anwesenden Jungs der Rennleitung (Polizei) angenehm zurück. Nicht einmal Fahrzeugkontrollen finden statt. Das ist der Deal zwischen Polizei und der XS-Edition. Nach der Pokalvergabe um 0 Uhr konnte man sich auf der After-Party "Ritmo de Ibiza" in einem alten Schwimmbad vergnügen und die Nacht der Nächte mit heißen Beats ausklingen lassen. Alles zum XS-Sommertreffen und einen Ausblick auf 2007 gibt's in Kürze hier auf autotuning.de oder in der Oktober-Ausgabe der AUTOTUNING – ab 6. Oktober 2006 beim Händler!

Autor: Sebastian Schulz

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