Fissker verklagt Aston Martin

Bizarrer Rechtstreit um The Force 1

— 06.01.2016

Fisker verklagt Aston Martin

Der Autodesigner Henrik Fisker liefert sich einen rechtlichen Schlagabtausch mit Aston Martin. Es geht um die Präsentation des Auto-Entwurfs The Force 1 in Detroit und 100 Millionen Dollar.

Henrik Fisker war bis 2004 Designer bei Aston Martin.

Der Auto-Designer Henrik Fisker liefert sich einen bizarren Rechtsstreit mit seinem ehemaligen Arbeitgeber Aston Martin. Der Däne hat gegen den britischen Sportwagenhersteller eine Unterlassungsklage auf 100 Millionen Dollar eingereicht. Worum geht es? Fiskers Worten zufolge will Aston Martin ihn daran hindern, sein neues Auto Force 1 auf der Detroit Motor Show 2016 zu zeigen. Angeblich sei das Auto stark an den DB10 angelehnt, den 007-Dienstwagen aus dem James-Bond-Film "Spectre". Nun hat Fisker seinerseits die Riesenklage angestrengt. The Force 1 habe nichts mit Aston Martin-Autos zu tun. Fisker war von 2001 bis 2004 bei Aston Martin tätig und entwarf die Aston-Martin-Modelle V8 Vantage und  DB9. Der Ausgang des Rechtsstreits ist offen.

Die Highlights der Detroit Auto Show (NAIAS 2016)

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