Produktion eines i3 in Leipzig

BMW i3: Erste Bilanz

— 25.11.2013

Nachschub für den i3

Die Nachfrage für den BMW i3 ist offenbar erstaunlich gut. Laut einem Zeitungsbericht sorgen die Bayern für ausreichend Nachschub von Kohlefaserverbundstoffen, die in dem Leichtbau-Stromer verbaut werden.

(dpa) BMW bereitet sich laut Bericht auf eine stärkere Nachfrage für das Elektrofahrzeug i3 vor. Ein Gemeinschaftsunternehmen von BMW und SGL Carbon verdoppele die Produktionskapazitäten für Kohlefasern in einem Werk im US-Bundesstaat Washington, berichtete die Tageszeitung "Die Welt" (22. November 2013).

BMW i3: Fahrbericht

BMW i3 BMW i3 BMW i3

Video: Erste Fahrt im BMW i3

Die Elektro-Revolution?

Aus den dort hergestellten Fasern werden die superleichten Kohlefaserverbundstoffe gefertigt. Der Autobauer könnte bei einem anhaltenden Erfolg des i3 einen hohen Kohlefaserverbundstoffe-Bedarf haben. Der Start des Elektrofahrzeugs verlaufe bislang gut. Schon jetzt lägen 10.000 Bestellungen für das Elektrofahrzeug vor, hieß es. Der BMW i3, den es mit und ohne Range Extender gibt, ist das erste Fahrzeug in Serienproduktion, dessen Karosserie aus Kohlefaserverbundstoffen besteht. Das Auto läuft im Leipziger BMW-Werk vom Band.

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