BMW Zukunft: Neuheiten bis 2022

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BMW i5 (2020): Vorschau

— 17.03.2016

Wird der i5 ein Crossover?

BMWs dritter Stromer nach i3 und i8 könnte ein Crossover mit dem Namen i5 werden. Vorschläge für eine Limousine sollen verworfen worden sein.

Der neue BMW i5 soll ein Crossover werden. Medienberichten zufolge hat sich der Vorstand gegen das Konzept einer viertürigen Limousine im Format eines 3ers und 5ers entschieden. BMW hat bei der Jahrespressekonferenz 2016 für den Beginn des kommenden Jahrzehnts ein weiteres Modell der i-Baureihe angekündigt.
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Laut Medienberichten vom Tisch: Das Konzept des i5 als viertürige Limousine.

Demnach soll es laut Krüger zwischen dem i3 und dem i8 noch Platz für ein weiteres Modell geben. Nach den Experimenten mit i3 und i8 soll die Entwicklung stärker in Richtung Massentauglichkeit gehen: Mit einem Design, das gefällt, statt zu polarisieren und einem Antriebskonzept, das auch nach 2020 noch tragfähig sein dürfte. Und mit einer innovativen Architektur, die im Vergleich zu i3 und i8 erheblich höhere Stückzahlen bei deutlich geringeren Kosten in Aussicht stellt. Weil BMW beim i3 genug Lehrgeld gezahlt hat und weil sich der i5 zumindest mittelfristig rechnen muss, setzt er auf einen volumentauglichen Materialmix. Carbon ist zwar wieder mit von der Partie, verliert aber die Rolle als führender Werkstoff.

Stromer und Hybride der Zukunft: E-Autos bis 2022

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Das Ziel ist eine Reichweite von 400 Kilometern

Von den Außenabmessungen her streckt sich der i5 ins 3er-Revier, bietet aber messbar mehr Platz im Innenraum. Kein Wunder: Unter die Haube muss kein Sechszylinder passen, und die im Heck untergebrachte E-Maschine ist so kompakt wie ein kleiner Koffer. Derzeit werden zwei verschiedene Antriebslösungen untersucht, die diverse Leistungen und Motor-Kombinationen erlauben. Zum einen ist da das reine E-Mobil ohne Verbrenner und Range Extender. Der Elektromotor leistet in der ersten Ausbaustufe rund 225 PS, im zweiten Schritt sollen 50 PS dazukommen. Ziel ist eine Reichweite von über 400 Kilometern, was auf eine Batteriekapazität von circa 75 Kilowattstunden schließen lässt.

Alternative: Plug-in-Hybrid mit bis zu 400 PS Systemleistung

Als zweite Variante steht ein Plug-in-Hybrid bereit. Der Verbrenner, der auch als Range Extender funktioniert, ist vorn eingebaut und treibt die Vorderräder an. Welcher Verbrenner? Die Puristen fordern einen Dreizylinder-Benziner, der Vertrieb favorisiert den Zweiliter-Vierzylinder in zwei Leistungsstufen mit 150 und 200 PS. Geladen wird per Kabel oder drahtlos-induktiv. Wenn alles klappt, steht er 2020 beim Händler.

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Autoren: Georg Kacher, Peter R. Fischer

Stichworte:

Plug-in-Hybrid

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