BMW-Konzern steigert Absatz

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BMW-Konzern steigert Absatz

— 08.04.2002

Mini und 7er geben Gas

Der BMW-Konzern hat sein Absatzwachstum im ersten Quartal kräftig gesteigert - vor allem wegen des Mini und des neuen 7er.

Die Zahl der Auslieferungen sei um 17,4 Prozent auf 260.462 verkaufte Autos gestiegen, teilte BMW am Montag (8.4.) mit. Für das Gesamtjahr werde weiter ein Rekordabsatz von mehr als einer Million verkaufter Autos der Marken BMW und Mini erwartet. Im vergangenen Jahr war der Absatz um gut zehn Prozent auf erstmals 905.000 Stück gestiegen.

Vom neuen Mini wurden in den ersten drei Monaten knapp 28.000 verkauft. Im Vorjahreszeitraum gab es das Modell noch nicht. Die Stammmarke BMW steigerte den Absatz im Quartal um 5,0 Prozent auf knapp rund 233.000 Auslieferungen. Zulegen konnte insbesondere das Flaggschiff: Vom neuen 7er-BMW wurden rund 11.500 Fahrzeuge verkauft. Das bedeutete ein Plus von 52 Prozent verglichen mit dem auslaufenden Vorgängermodell. Auch der X5 war weiterhin stark gefragt. Der Absatz stieg um gut ein Drittel auf knapp 23.000 Verkäufe.

Auch im Inland konnte BMW dank des neuen Mini den Absatz um knapp acht Prozent auf gut 66.000 verkaufte Autos steigern. Die Zahl der Auslieferungen der Marke BMW stagnierte bei knapp 62.000 Fahrzeugen. Weiter ausbauen konnte der Konzern den Absatz in den meisten wichtigen Auslandsregionen. So wuchs die Zahl der Verkäufe in den USA um gut 16 Prozent auf rund 54.000 Auslieferungen. In Asien verzeichnete das Unternehmen ein Plus von gut acht Prozent auf 16.500 Autos.

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