BMW legt um 16 Prozent zu

BMW legt um 16 Prozent zu

— 10.06.2002

Mini bringt BMW in Fahrt

Absatzplus von 16 Prozent im Mai – bei BMW läuft es zurzeit wie geschmiert. Allein der Mini verkaufte sich in diesem Jahr weltweit 50.000 Mal.

Alle reden von der Flaute in der Autokonjunktur. Doch für BMW kann es im Moment nicht besser laufen: Die BMW Group (BMW und Mini) hat ihren Wachstumskurs auch im Mai fortgesetzt. Der Absatz stieg weltweit auf 93.982 Automobile. Das entspricht einem Plus von 16 Prozent im Vergleich zu Mai 2001 (80.740 Fahrzeuge). Von Januar bis Mai 2002 stieg die Zahl der Auslieferungen sogar um 18,7 Prozent auf 449.286 Fahrzeuge (Vorjahr: 378.547). Die Marke BMW (ohne Mini) legte in den ersten fünf Monaten um 5,4 Prozent auf 390.117 Einheiten zu (2001: 378.521).

Wesentlichen Anteil am Konzernerfolg hat auch der neue Mini: Bis Ende Mai 2002 wurden bereits mehr als 50.000 Exemplare verkauft. Damit wurden seit Markteinführung im Mai letzten Jahres bereits 75.000 Fahrzeuge abgesetzt. Das BMW-Konzept, mit dem kleinen Stadtflitzer auch in den USA Fuß zu fassen, ging bisher auf. "Wir können feststellen, dass auch auf Märkten, auf denen Automobile dieser Größenordnung bisher nicht angeboten wurden, Mini als Premiummarke positiven Anklang findet", sagt Dr. Michael Ganal, Vorstand der BMW AG.

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