BMW M5 G30 (2017): Vorschau

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BMW M5 BMW M5 BMW M5
IAA 2017 präsentiert von Audi IAA 2017 präsentiert von Audi Advertisement Advertisement

BMW M5 F90 (2017): Test

— 13.09.2017

Alles zum neuen BMW M5

Innovation bei BMW: Allradantrieb im M5. Die sechste Generation der Power-Limousine hat 600 PS und 750 Nm. Das ist neu im Innenraum!

Vorstellung: Der erste BMW M5 mit Allradantrieb
Interieur: Roter Startknopf für die Power-Limousine mit 600 PS (Update!)
Fahren: M5 Erlkönig schon gefahren
Ausstattung: BMW M5 First Edition bis Juni 2018
Connectivity: Der M5 kann genauso viel wie der BMW 5er
Motor: Neue Turbolader für mehr Leistung
Technische Daten und Preis: 600 PS und 750 Nm im BMW M5
Gebrauchtwagen: Vorgänger-M5 ab etwa 40.000 Euro

Vorstellung: Der erste BMW M5 mit Allradantrieb

600 PS und Allrad für die sechste Generation – der neue BMW M5 steht ab Frühjahr 2018 beim Händler. Damit das Topmodell sich optisch vom normalen 5er mit M Sportpaket unterscheidet, vergrößert BMW die Lufteinlässe an der Front. Das hat natürlich nicht nur optische Gründe, sondern sorgt auch für mehr Kühlluft für Bremsen und Ladeluftkühler. Weitere Unterschiede zum Serien-5er sind eine vergrößerte Spurweite, M-typischer Heckdiffusor, Spoilerlippe und auch die M-Spiegel wurden beim M5 nicht eingespart. Zudem bestehen die vorderen Seitenwände und die Motorhaube aus Aluminium – Stichwort Gewichtsersparnis. Eine Neuerung beim M5 ist das aus CFK gefertigte Dach, das der M3 schon seit Jahren hat. Unterm Strich spart BMW beim neuen M5 rund 15 Kilo ein.

Der neue BMW M5 wirkt bullig aber nicht übertrieben aggressiv. Die typischen M-Spiegel wurden nicht eingespart.

Eine echte Premiere ist der Allradantrieb im BMW M5. Bei der sechsten Generation werden erstmals alle vier Räder angetrieben. Das ist nach dem ersten Turbomotor im Vorgänger die größte Innovation in der M5-Geschichte und war nötig, um auf Augenhöhe mit der Konkurrenz von AMG und Audi Sport zu bleiben, die beide schon länger auf Allrad setzen. Der neue Antrieb bei BMW nennt sich M xDrive, kommt erstmals überhaupt in einer Limousine zum Einsatz und funktioniert so: Der M5 startet immer im Allradmodus, der allerdings bewusst hecklastig ausgelegt ist. Im M Dynamic-Modus wechselt der M5 in die 4WD Sport-Einstellung, es werden immer noch alle vier Räder angetrieben, doch leichtes Querfahren soll in diesem Modus kein Problem sein. Speziell für die Rennstrecke lässt sich das DSC in drei Stufen abschalten. So mutiert die 600-PS-Limo zum reinen Hinterradantrieb-Driftmobil! Auf den neuen M xDrive ist BMW besonders stolz und verspricht jede Menge Fahrspaß, ausgiebige Drifts inklusive! Bestellbar ist die neue Alternative zum Mercedes-AMG E 63 S 4Matic+ ab sofort, die Messe-Premiere hat der M5 auf der IAA Frankfurt (14. bis 24. September 2017). In der Basis kostet der F90 mindestens 117.900 Euro. Damit ist der BMW rund 4000 Euro günstiger als der 12 PS stärkere E 63 S mit Allrad, der ab 121.892 Euro in der Preisliste steht.

IAA Frankfurt 2017: Highlights

Interieur: Roter Startknopf für die 600-PS-Power-Limousine

Das Cockpit ist weitestgehend vom 5er bekannt. Neu sind der Gangwahlhebel und die roten M-Knöpfe oberhalb der Schaltwippen.

Der rote Startknopf, der den V8-Biturbo mit 600 PS zum Leben erweckt, bringt mich heute leider nicht weiter. Bis wir die Serienversion des neuen M5 fahren können, dauert es noch. Aber der Innenraum lässt schon mal Vorfreude aufkommen. Die auf 400 Stück limitierte First Edition des BMW M5 hat eine schöne, aber schmutzanfällige weiße Lederausstattung – gut, dass ich heute Morgen eine Stoffhose und keine abfärbene Jeans angezogen habe. Für Kontrast sorgen dunkelrote Nähte, die zur Außenfarbe "Frozen Red" (mattrot) passen. Die Sitze sind gut ausgeformt, aber weit davon entfernt, irgendwo zu kneifen. Vor allem die ausgeprägten oberen Wangen bieten den Schultern viel Halt. Das Leder hat feinste Qualität und ist angenehm weich. Komplett beledert ist auch das M-Sportlenkrad, das richtig dick aufgepolstert ist – typisch M GmbH. Neu ist der Gangwahlhebel im M5, der ein bisschen unförmig wirkt. Links daneben sind die wichtigen Knöpfe für die verschiedenen Setup-Einstellungen. Darunter eine nicht weniger wichtige Taste: die, für den Klappenauspuff! Beim bis Juni 2018 angebotenen Sondermodell First Edition gibt es in der Mittelkonsole noch eine Plakette mit dem Schriftzug "1/400". Alcantara-Dachhimmel, Carbon-Applikationen, ein beledertes Armaturenbrett mit Kontrastnähten und die hochwertigen "Bowers&Wilkens"-Hochtöner machen klar: Das hier ist das Topmodell des BMW 5er! Die digitalen Instrumente haben noch klassische Rahmen und sind nicht völlig frei konfigurierbar – macht mir gar nichts aus. Viel entscheidender sind die Zahlen, und die lauten: 330 km/h und 8000 U/min. Neben den Schaltwippen – und direkt im Sichtfeld des Fahrers – sind die neuen M-Tasten. Mittels der knallroten Knöpfe lassen sich die verschiedenen Fahrmodi einstellen, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Wer will, kann über die M1-Taste auch zu reinem Hinterradantrieb mit ausgeschaltetem DSC wechseln.

Fahren: M5 Erlkönig schon gefahren

AUTO BILD hat den Erlkönig schon vor der Premiere getestet und die schwarz-weiße Duschvorhangfolierung am Computer entfernt. Die sechste Auflage des M5 wirkt breit, flach, bullig, aggressiv. Mit Anbauteilen, Rädern im DTM-Format und vier faustgroßen Endrohren. Achtung, wir starten! Der warm gefahrene 4,4-Liter-V8 blubbert sich von der Leerlaufdrehzahl frei für den ersten Gang, dreht zügig hoch, zelebriert bei 6500/min die volle Dröhnung, holt kurz Luft nur um gleich wieder mit bis zu 750 Nm anzuschieben, zweiter, dritter, vierter! Wenn der Grip passt, röhrt das Baumuster F90 in nur 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Und das trotz gleicher PS-Zahl gegenüber dem Vorgänger mit Competition-Paket. Hexerei? Nein, Allradantrieb!

AUTO BILD ist einen M5 Erlkönig auf der Teststrecke in Miramas gefahren. Driften? Kein Problem!

Bei einsetzendem Nieselregen dauert es drei volle Runden, bis die übereifrigen Regelsysteme eingefangen sind. Ohne DSC-Unterstützung erleben wir eine Mutprobe in drei Stufen: "4WD" zelebriert den Balanceakt zwischen Untersteuern, Übersteuern und Drift; in "4WD Sport" wird deutlich mehr geschoben als gezogen; "2WD" ist für Hooligans, die Insekten bevorzugt mit den Seitenscheiben killen. Diese fahrdynamische Vielseitigkeit verdanken wir der Tatsache, dass BMW dem Allradantrieb alle erdenklichen Freiheiten mit auf den Weg gegeben hat. Die Kraft wird zwischen vorne und hinten ebenso stufenlos verteilt wie das Moment an der Hinterachse. Dieses Torque Vectoring ist ein sämiger Bewegungsablauf, der den Lenker einbindet statt ihn zu verunsichern. Apropos Verunsicherung: Fünf Fahrprogramme sind mindestens eines zu viel, die redundante Bedienung über Lenkrad, iDrive und diverse Direktwahl-Tasten verwirrt, der überfrachtete Wählhebel animiert jetzt auch noch zum Festlegen der passenden Schaltgeschwindigkeit.

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BMW i5 Illustration BMW Z4 Illustration BMW 3er Illustration

Ausstattung: BMW M5 First Edition bis Juni 2018

Im Gegensatz zum Mercedes-AMG E 63 gibt es den BMW M5 nur in einer Leistungsstufe. 600 PS bekommen alle Kunden genauso wie den Allradantrieb M xDrive und das aktive M Differenzial. Ab Werk rollt das Topmodell auf 19-Zoll-Felgen mit Reifen in den Formaten 275/40 (vorne) und 285/40 (hinten). Gegen einen Aufpreis verpasst BMW dem M5 aber auch schwarze 20-Zöller (275/35 und 285/35). Ebenfalls extra geht die 23 Kilo leichtere Carbon-Keramik-Bremse mit goldenen Bremssätteln. Neu im Programm ist die Außenfarbe Marina Bay Blau Metallic. Wem die Fabre nicht zusagt, der kann auch weiterhin die matten Frozen-Lackierungen bei BMW bestellen. Die Lederausstattung Merino geht beim Basispreis von 117.900 Euro aufs Haus, die Sport-Abgasanlage mit schwarz verchromten Endrohren leider nicht.

Zum Marktstart bietet BMW das auf 400 Stück limitierte Sondermodell M5 First Edition für 19.500 Euro Aufpreis an.

Zum Marktstart im Frühjahr 2018 bietet BMW den M5 als First Edition an. Damit orientieren sich die Münchner an Mercedes-AMG, die zur Einführung viele Modelle als zeitlich begrenzte Edition One anbieten. Die mattrote M5 First Edition ist hingegen auf 400 Stück limitiert und wird bis spätestens Juni 2018 gebaut. Zur Extraausstattung des Sondermodells gehören schwarze Zierteile (Shadowline mit erweiterten Umfängen), Nieren und Endrohre der Sport-Abgasanlage. Auch die 20-Zoll-Felgen sind geschwärzt. Im Innenraum erkennt man die First Edition an der weißen Volllederausstattung mit roten Nähten, schwarzen Zierleisten oder ganz simpel der Plakette auf der Mittelkonsole. Der Aufpreis für die limitierte Sonderversion liegt bei 19.500 Euro, macht insgesamt 137.400 Euro für den BMW M5 First Edition.

Connectivity: Der M5 kann genauso viel wie der BMW 5er

Wie es sich für ein Topmodell gehört, übernimmt der M5 das komplette Connectivity- und Fahrassistenzprogramm aus dem normalen BMW 5er. Dazu gehört die neueste iDrive Generation mit 10,25 Zoll großem Display. Das System lässt sich im 5er auch per Touchscreen bedienen. Alternativ beherrscht das iDrive auch Gesten- und Sprachsteuerung oder lässt sich ganz klassisch mit dem bekannten iDrive-Controller steuern. Außerdem hat der M5 die aktuellste Stufe von BMW Connected an Bord. Mittels Remote 3D View bekommt der Fahrer dreidimensionale Ansichten von der Umgebung seines Autos in Echtzeit aufs Smartphone und hat sein Fahrzeug so immer im Blick. Apple CarPlay kann kabellos eingebunden werden. Die drahtlose Integration von Smartphones ist in der Oberklasse-Limousine kein Problem. Induktives Laden funktioniert mit fast allen aktuellen Smartphones, die nicht von Apple stammen.

Zudem hat BMW die Projektionsfläche des Head-up-Displays im Vergleich zum Vorgänger um 70 Prozent vergrößert. Für die Technik-Nerds bekommt der F90 zudem den Display-Schlüssel des großen 7er. Mit Remote Parking kann auch der 5er per Schlüssel ferngesteuert eingeparkt werden. Apropos parken, hier hat der 5er gleich mehrere Angebote am Start. Mit ParkNow können Stellplätze reserviert und auch gleich bezahlt werden. On-Street Parking Information sucht freie Parkplätze und der Parkassistent bugsiert die Limousine in die Lücke. Die Assistenzsysteme werden zum Großteil direkt aus der Luxusklasse übernommen, genauer gesagt: vom aktuellen BMW 7er. An Bord sind: Ausweich-, Querverkehr-, Spurwechsel-, sowie Spurhalteassistent. Das bedeutet, dass der neue M5 bei Bedarf das Lenken, Bremsen und Gas geben übernimmt und das bei Geschwindigkeiten von bis zu 210 km/h.

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Motor: Neue Turbolader für mehr Leistung

Der neue M5 ist der zweite M5 mit Turbomotor. Für die sechste Generation hat BMW den S63T-Motor nochmal überarbeitet. Mit 600 PS hat der Neue genauso viel PS wie die Sondermodelle "30 Jahre M5" und "Competition Edition" des Vorgängers. Das maximale Drehmoment hat BMW um 50 Nm (Sondermodelle) respektive 70 Nm (Standard-M5) auf 750 Nm erhöht. Die Leistung liegt zwischen 1800 U/min und 5600 U/min an. Für die Mehrleistung hat BMW neue Turbolader verbaut, die Kühlsysteme optimiert und den Einspritzdruck auf 350 bar erhöht. Zudem ist die Ölversorgung durch eine vollvariable Pumpe speziell auf den Rundstreckeneinsatz ausgelegt. Auch die Abgaskrümmer und der Klappenauspuff wurden modifiziert. Dank des Allradantriebs M xDrive und des Achtgang-Getriebe M Steptronic liegen 100 km/h im M5 nach nur 3,4 Sekunden an. Damit ist der F90 0,9 Sekunden schneller auf Landstraßentempo als der Vorgänger. 200 km/h sind nach viertelmeiletauglichen 11,1 Sekunden erreicht. Bei 250 km/h wird der M5 elektronisch eingebremst, auf Wunsch läuft die Limousine mit M Drivers Package aber auch 305 km/h.

Technische Daten und Preis: 600 PS und 750 Nm im BMW M5

BMW M5 • Achtzylinder-Benziner • Hubraum: 4395 ccm • Leistung: 441 kW (600 PS) von 5600 bis 6700 U/min • max. Drehmoment: 750 Nm von 1800 bis 5600 U/min • Beschleunigung: 0-100 km/h in 3,4 s / 0-200 km/h in 11,1 s • Topspeed: 250 km/h (305 km/h)* • Gewicht: 1855 kg • Preis: ab 117.900 Euro.

* mit M Drivers Package

Gebrauchtwagen: Vorgänger-M5 ab etwa 40.000 Euro

Der erste BMW M5 mit Turbomotor wurde von 2011 bis 2016 gebaut. Die Vorgänger-Generation F10 setzt auf einen 4,4-Liter Hubraum. Dank zwei Turboladern leistet der S63T-Motor im M5 mindestens 560 PS und 680 Nm. Wichtig ist allerdings, dass es sich bei dem Motor nicht um einen vom Block auf neu konzipierten Motor der M GmbH handelt. Vielmehr baut das Triebwerk auf dem N63-Motor auf. Seit 2013 gibt es den M5 auch mit dem aufpreispflichtigen Competition-Paket, nicht zu verwechseln mit dem Sondermodell "Competition Edition". Das Competition-Paket beinhaltet eine Leistungssteigerung auf 575 PS, die Sportabgasanlage mit schwarzen Endrohren und eine zehn Millimeter Tieferlegung. Im Vergleich zum 560 PS starken M5 verbessert sich die Sprintzeit auf 100 km/h so um eine Zehntel auf 4,2 Sekunden.

Fünf Vorgänger-Generation des BMW M5 wurden gebaut. Das Sondermodell "30 Jahre M5" ist auf 200 Stück limitiert.

Frühe Baujahre des M5 F10 verkaufen Privatverkäufer ab gut 40.000 Euro. Vereinzelt gibt es M5 mit hohen Laufleistungen auch schon für 35.000 Euro. Gepflegte Modelle mit weniger als 100.000 Kilometern Laufleistung bewegen sich auf dem Gebrauchtwagenmarkt im Preisbereich von etwa 50.000 Euro. Die Ausstattungen der Power-Limousine sind umfangreich, selten und teuer sind Extras wie die Carbon-Keramikbremse und die pflegeintensiven Frozen-Lackierungen. Wer gerne das 575 PS starke Competition-Paket möchte, muss mindestens 62.000 Euro für ein 2013er- oder 2014er-Modell bereithalten. Deutlich teurer ist das auf 200 Exemplare limitierte Sondermodell "30 Jahre M5", das auch gebraucht nicht unter 100.000 Euro zu haben ist. Als Krönung hat BMW zum Ende der Baureihe den ebenfalls auf 200 Stück limitierten M5 "Competition Edition" mit glatten 600 PS aufgelegt. Sehr junge Gebrauchte werden nicht unter 120.000 Euro angeboten.
Im Überblick: Gebrauchte BMW M5

M5 mit 700 PS sind keine Seltenheit

Der S63T-Motor gilt, anders als der delikaten aber extrem pflegebedürftige V10-Sauger (S85) des Vorgängers, als robust und unproblematisch. Kritisch wird es erst bei getunten Exemplaren: über 700 PS aus dem Turbomotor sind keine Seltenheit. Anfällig beim M5 F10 ist eher die Elektronik. Zudem gab es einen Rückruf wegen einer fehlerhaften Ölpumpe. Davon waren M5 und M6 betroffen, die zwischen Juli und September 2012 gebaut wurden. Wer es extremer mag, greift zum Vorgänger-M5 der Generation E60. Die Limousine setzt auf einen V10-Saugmotor, der vom Formel 1-Triebwerk abgeleitet ist und über 8000 U/min dreht. Zudem wurde der M5 auch als Touring (E61) in kleinen Stückzahlen angeboten. Gebrauchte M5 E60 gibt es schon für deutlich unter 20.000 Euro. Doch Vorsicht: der (Renn-)Motor muss penibel gepflegt werden. Zu kurze Warmfahrphasen nimmt er genauso übel wie zu lange Ölwechsel-Intervalle. Zudem müssen je nach Fahrweise die Pleullagerschalen früher oder später getauscht werden. Auch das automatisierte SMG3-Getriebe ist fehler- und verschleißanfällig.

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Klingt unterm Strich nach keiner Kaufempfehlung, doch wer einmal hinterm Steuer saß und dem V10-Sauger beim Hochdrehen zuhören durfte, nimmt diese Risiken gerne in Kauf. Vorausgesetzt ist natürlich ein finanzielles Polster für etwaige Reparaturen. Wie bei den meisten hochpreisigen Gebrauchtwagen gilt auch beim M5: Lieber etwas mehr Geld in einen gepflegten Gebrauchten investieren als nachher doppelt bezahlen.
Im Überblick: Gebrauchte BMW M5

Autoren: Jan Götze, Georg Kacher

Stichworte:

Sportlimousine

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