Brabus (2018): Blick hinter die Kulissen

Brabus (2018): Blick hinter die Kulissen

Brabus (2018): Blick hinter die Kulissen

Ein Tag bei Brabus

Mercedes, Smart, Aston Martin, Bentley, Land Rover, Maserati: All diese Marken und noch mehr veredelt Brabus. AUTO BILD hat sich im Werk Bottrop umgesehen!
Wie lange dauert es, einen V12-Motor zu bauen? Wie viel Arbeitszeit fließt in die Restauration einer Mercedes Pagode, und was macht Brabus neben dem Mercedes-Tuning noch so? AUTO BILD hat die Antworten auf diese und noch mehr Fragen: Denn wir blickten in Bottrop einen Tag hinter die Kulissen des Brabus-Werks und durften (fast) überall rein!

Brabus 800 Mercedes-AMG S 63 (2018): Test

Bottrop ist Brabus-Land

Normaler Wahnsinn auf dem Brabus-Parkplatz: zwei G 63 6x6, ein G 500 4x4 und eine hochgelegte G-Klasse Professional!

Brabus ist längst nicht mehr nur Tuner, sondern auch ein offiziell eingetragener Fahrzeughersteller. Tuning-Urgestein Bodo Buschmann hatte das Unternehmen 1977 zusammen mit seinem Studienkollegen Klaus Brackmann gegründet. Der Firmenname Brabus setzt sich aus den Nachnamen BRAckmann und BUSchmann zusammen. Seit über 40 Jahren werden beinahe alle Mercedes-Modelle getunt. Inzwischen hat Brabus eine eigene Sparte für Smart, die Tochterfirma Startech veredelt britische und italienische Premiumautos von Land Rover, Aston Martin, Bentley und Maserati. Und seit Neuestem hat Brabus sogar Boote im Programm. Die Abteilung Brabus Classic kümmert sich um die Restauration und Reparatur von Mercedes-Old- und Youngtimern. Allein am Hauptstandort Bottrop arbeiten rund 400 Menschen, zusätzlich gibt es eine Niederlassung in Dubai sowie Flagship-Stores in London, Dubai und Düsseldorf. In der Bildergalerie zeigt AUTO BILD Einblicke in Werktstatt, Sattlerei, Motorenbau und mehr. Übrigens: Auf dem Firmenparkplatz stehen auch immer ganz besondere Autos!

Brabus (2018): Blick hinter die Kulissen

Autor: Jan Götze

Stichworte:

Brabus Werkstuning

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