Brabus GLK V12 — 11.12.2009
Schnellstes SUV der Welt
Das schnellste Serien-SUV der Welt. Diesen Titel reklamiert Brabus für den GLK V12. Der rennt 322 km/h Spitze und kostet mindestens 397.000 Euro. Premiere ist auf der Dubai Motor Show.
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Die Maschine auf Basis des aktuellen Zwölfzylinders aus dem Mercedes S600 wurde komplett überarbeitet. Der Hubraum wird mit Hilfe einer speziellen Kurbelwelle, größerer Zylinderbohrungen, spezieller Kolben und Pleueln von 5,5 auf 6,3 Liter erhöht. Zusätzlich wurden die Dreiventil-Zylinderkpfe bearbeitet und mit Spezial-Nockenwellen bestückt. Dazu kommen noch zwei Turbolader und eine speziell programmierte Motorelektronik. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt über ein der Leistung angepasstes Fünfgang-Automatikgetriebe und ein Differenzial mit 40 Prozent Sperrwirkung. Den Spurt auf 100 km/h erledigt der Brabus-GLK in 4,2 Sekunden, Tempo 200 sind nach 12,8 Sekunden erreicht.
Aerodynamik ist Trumpf
Die fette Frontschürze mit riesigen Lufteinlässen versorgt nicht nur Kühler und vordere Bremsen mit Frischluft, sondern minimiert zusammen mit einer zusätzlichen Carbon-Spoilerlippe auch den Auftrieb an der Vorderachse. Aerodynamik war auch Trumpf bei der Gestaltung der Kotflügelaufsätze an Vorder- und Hinterachse, die den GLK um fünf Zentimeter verbreitern. Dazwischen sorgen maßgeschneiderte Seitenschweller mit LED-Leuchten für einen glatten Übergang zwischen den vorderen und hinteren Verbreiterungen. Am Heck reduziert ein Dachspoiler den Auftrieb. Heckschürze und Rückleuchten wurden, wie die Edelstahl-Sportauspuffanlage, speziell für das Super-SUV entworfen.
Leder ist Serie
In den größeren Radhäusern haben bis zu 22 Zoll große Räder Platz, die in fünf verschiedenen Designs erhältlich sind. Speziell für das Zwölfzylinder-SUV wurde ein Gewindefahrwerk entwickelt, das nicht nur an Vorder- und Hinterachse höhenverstellbar ist, sondern auch jeweils zehnfach in Zug- und Druckstufe eingestellt werden kann. Natürlich sind auch die Bremsen den Fahrleistungen angepasst. Der GLK V12 wird mit einer Volllederausstattung geliefert, die auf Wunsch auch mit Alcantara veredelt werden kann. Dazu kommen Details wie das Sportlenkrad, der Tachometer bis 330 km/h oder Edelstahl-Einstiegsleisten mit beleuchtetem Brabus-Logo. Kommentar verfassen


































Kommentare zum Artikel (11)
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das sieht aus wie ein zusammengeklebtes auto von revell für fünfjährige........
PS:
Leder ist Serie, Sportlenkrad, beleuchtete Einstiegsleisten und Tache bis 330...
ey hallo? die kiste kostet 400000 euro! den mist da oben stecken die in jeden vw polo (bis auf den tacho natürlich, aber auch das ist machbar)! soll das irgendwas besonderes sein? soll das jemandem vom hocker hauen?
wenn ihr den artikel abändert in:
der innenraum ist komplett vergoldet, die felgen wurden per handarbeit zurechtgedängelt und das leder wurde aus feinster chinchillahaut per hand zusammengenäht und gegerbt.... dann, ja, dann bin ich wirklich erstaunt!
das ding braucht doch kein mensch...!
davon werden sicher nur 5 stück verkauft. an die scheichs der emirate die auf ihren endlosen, durch wüsten verlaufenden straßen mit 300 zum befreundeten nachbarscheich brettern können.
für das geld hole ich mir nen cheyenne turbo UND den neuen ferri 458 italia zum rumbrettern. dann hab ich wenigstens zusätzlich noch nen richtigen SUV. nich son schrumpfmurkel wie den GLK.
mal wieder ein stück scheiße: 1. hässlicher als die serie 2. soll wohl sportlich sein ( 2t leergewicht & aerodynamik wie ein lkw) und dann für den preis eines Aston Martin DBS + den eines Porsche GT3´s. also wer sowas kauft möchte entweder minderwertigkeitskomplexe ausgleichen oder die umwelt vergiften oder beides!
solang ich leb, langt das öl auf der welt. danke.bitte!