Bufori Geneva auf dem Genfer Autosalon 2010 — 02.03.2010
Bufori zeigt Luxus-Limo in Genf
Die Edelschmiede Bufori mit Sitz in Malaysia präsentiert auf dem Genfer Autosalon 2010 den Geneva – ein edler Viertürer mit Luxus bis zum Abwinken und Starqualitäten. Erste Bilder!
Zur Vorschau: Die Stars vom Genfer Autosalon 2010
Das Heck der viertürigen Luxus-Limo erinnert an US-Straßenkreuzer, zwei fette in den Stoßfänger integrierte Auspuffrohre und weit ausgestellte Kotflügel vorn wie hinten machen mächtig Eindruck. Die Türen öffnen gegenläufig, unter der Haube blubbert ein 6,1-Liter-Motor mit 436 PS, der 586 Newtonmeter Drehmoment bereithält. Das garantiert einen Spurt auf 100 km/h in weniger als sechs Sekunden und 265 km/h Spitze. Dabei soll der Geneva 5,34 Meter lange 14,2 Liter Sprit auf 100 Kilometern verbrennen, entsprechend groß fällt der Tank mit 102 Litern Volumen aus. Wem das zu wenig, ist, muss zum Supercharger greifen, dann toben sich 570 Pferde mit 690 Nm aus. Die Karosserie ist aus Carbon und Kevlar, Bi-Xenon-Scheinwerfer und LED-Rückleuchten sind Standard. Dazu lässt sich der Luxus-Liner mit allerlei elektronischen Assistenz-Systemen ausrüsten, darunter eine Spurhalteassistent oder eine Wärmebild-Nachtsichtkamera. Das Sicherheitspaket ist mit acht Airbags, ABS, ESP, EBD und einer Traktionskontrolle komplett.Sonderseite: Die Highlights auf dem Genfer Salon 2010
Bei der Innenausstattung müssen die Kunden keine Kompromisse machen, die Liste der Extras ist quasi endlos. Im Juni 2010 soll die Produktion beginnen, Ende des Jahres sollen dann die ersten Unikate ausgeliefert werden. Die entstehen in 6000 Arbeitstunden von Hand und werden völlig auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten. Der kann nicht nur zwischen diversen Lederfarben von Alpenkühen und Holzfurnieren wählen, sondern auf Wunsch auch ein riesiges Glasdach oder eine "Mood-Beleuchtung" einbauen lassen. Die hintere Mittelkonsle wird ebenfalls speziell auf den Kunden zugeschnitten, er kann zum Beispiel eine Teezubereitungs-Maschine, eine Espresso-Kaffeemaschine, ein Eisfach, einen Humidor, einen Safe, oder ein Multimedia-System mit bis zu drei Monitoren ordern. Bleibt die Frage nach dem Preis. Die aber lässt Bufori noch offen.
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Kommentare zum Artikel (15)
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Hässlischkeit kennt keine Grenzen...frei nach HaPe Kerkeling
EInfach nur geil! Vorallemdingen die anderen Modelle von Bufori gefallen mir auch sehr, allgemein gefällt mir der 30er Jahre Stil mit den Autos, den Nadelstreifenanzügen und den Hüten.
also ich muss sagen mir gefällt der wagen. nicht so langweilig wie die anderen und einfach mal was anderes. Nach diesem wagen dreht sich wenigestens der ein oder andere noch um.
Also ich würde ihn mir kaufen wenn ich das geld hätte xD
Ich kann mir einfach nicht vorstellen,dass es tatsächlich einen Markt für dieses Produkt gibt.Wen will Bufori denn damit ansprechen?Extrem gut situierte Menschen mit extrem extrovertierten Geschmack,die extrem großzügig über die lederbezogenen Chrysler-Zutaten hinwegsehen?Schon Audi hat Probleme damit, Fahrzeuge integer zu vermarkten,die auf VW-Technik basieren(s.z.B. A1).Aber optisch sind es wenigstens ansprechende Produkte,die darüber hinwegsehen lassen.
6000 Arbeitsstunden wären theoretisch an die 250 Tage... in denen durchgearbeitet werden müsste.. was aber nicht sein kann, also beträgt die Bauzeit von einem Auto also ca. ein Jahr ?? Da werden ja Hochhäuser schneller gebaut .. *kopfschüttel*