Bufori Geneva auf dem Genfer Autosalon 2010 — 02.03.2010

Bufori zeigt Luxus-Limo in Genf

Die Edelschmiede Bufori mit Sitz in Malaysia präsentiert auf dem Genfer Autosalon 2010 den Geneva – ein edler Viertürer mit Luxus bis zum Abwinken und Starqualitäten. Erste Bilder!

Wenn ein Autobauer die Bezeichnung Exot verdient, dann ist es Bufori. Die Edelschmiede sitzt in Malaysia und machte sich bisher mit Nachbauten legendärer Auto-Klassiker aus den 30ern einen Namen. 2009 sorgte der Autobauer mit dem zweitürigen Coupé CS für Aufmerksamkeit. Doch auf dem Genfer Salon 2010 kommt es jetzt richtig dick: Dort zeigt Bufori seinen ersten Viertürer, der passend zum Premierenort auf den Namen Geneva hört. Bisher existierte nur eine Zeichnung des Exoten, jetzt gibt es Fotos. Und die machen Lust auf mehr, denn der Geneva mit seinen Kurven ist ein echter Knaller. Fetter Grill, Kurven wie einst die Bardot und Luxus bis zum Abwinken verleihen dem Malayen echte Starqualitäten.

Zur Vorschau: Die Stars vom Genfer Autosalon 2010

Dieses Heck muss einfach verzücken, genau wie die Kurven des Exoten.

Dieses Heck muss einfach verzücken, genau wie die Kurven des Exoten.

Das Heck der viertürigen Luxus-Limo erinnert an US-Straßenkreuzer, zwei fette in den Stoßfänger integrierte Auspuffrohre und weit ausgestellte Kotflügel vorn wie hinten machen mächtig Eindruck. Die Türen öffnen gegenläufig, unter der Haube blubbert ein 6,1-Liter-Motor mit 436 PS, der 586 Newtonmeter Drehmoment bereithält. Das garantiert einen Spurt auf 100 km/h in weniger als sechs Sekunden und 265 km/h Spitze. Dabei soll der Geneva 5,34 Meter lange 14,2 Liter Sprit auf 100 Kilometern verbrennen, entsprechend groß fällt der Tank mit 102 Litern Volumen aus. Wem das zu wenig, ist, muss zum Supercharger greifen, dann toben sich 570 Pferde mit 690 Nm aus. Die Karosserie ist aus Carbon und Kevlar, Bi-Xenon-Scheinwerfer und LED-Rückleuchten sind Standard. Dazu lässt sich der Luxus-Liner mit allerlei elektronischen Assistenz-Systemen ausrüsten, darunter eine Spurhalteassistent oder eine Wärmebild-Nachtsichtkamera. Das Sicherheitspaket ist mit acht Airbags, ABS, ESP, EBD und einer Traktionskontrolle komplett.

Sonderseite: Die Highlights auf dem Genfer Salon 2010

Innen wird nicht an Holz und Leder gespart, der Geneva wird in Handarbeit gefertigt.

Innen wird nicht an Holz und Leder gespart, der Geneva wird in Handarbeit gefertigt.

Bei der Innenausstattung müssen die Kunden keine Kompromisse machen, die Liste der Extras ist quasi endlos. Im Juni 2010 soll die Produktion beginnen, Ende des Jahres sollen dann die ersten Unikate ausgeliefert werden. Die entstehen in 6000 Arbeitstunden von Hand und werden völlig auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten. Der kann nicht nur zwischen diversen Lederfarben von Alpenkühen und Holzfurnieren wählen, sondern auf Wunsch auch ein riesiges Glasdach oder eine "Mood-Beleuchtung" einbauen lassen. Die hintere Mittelkonsle wird ebenfalls speziell auf den Kunden zugeschnitten, er kann zum Beispiel eine Teezubereitungs-Maschine, eine Espresso-Kaffeemaschine, ein Eisfach, einen Humidor, einen Safe, oder ein Multimedia-System mit bis zu drei Monitoren ordern. Bleibt die Frage nach dem Preis. Die aber lässt Bufori noch offen.

Social Media

Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google übertragen und unter Umständen gespeichert.

Artikel bewerten

Bewerte diesen Artikel

Fremde Bewertungen

Mehr zum Thema

3,0 Sterne, 1 Bewertungen

Bufori Geneva: Auto China 2012

Bufori zeigt Luxus

Die malaysische Edelschmiede Bufori präsentiert in Peking 2012 neue Bilder des edlen Viertürers Geneva. An Bord gibt's Luxus bis zum Abwinken – von der Espressomaschine bis zum Humidor.

Bufori Geneva
4,0 Sterne, 2 Bewertungen

Bufori CS

Kompaktes Sport-Coupé aus Kuala Lumpur

Malaysia fällt einem zumindest nicht sofort als Sportwagen-Mekka ein. Aber aus Kuala Lumpur kommt Bufori! Und Bufori stellt Anfang 2010 den Bufori CS vor, einen kompakten Renner mit 2,0-Liter-Turbo.

Weiter
0,0 Sterne, 0 Bewertungen

Formel 1 2012

Wurz über Monaco: "Das ist schon ein Trip"

Alexander Wurz über die Faszination des Stadtkurses von Monaco und warum er als Fahrermentor bei Williams vor diesem Rennen wenig tun kann

Weiter

Kommentare zum Artikel (15)

Erstellt

Inhalt

Funktion

antiquarius
08.03.2010, 21:55Uhr

Hässlischkeit kennt keine Grenzen...frei nach HaPe Kerkeling

Serkan
04.03.2010, 20:19Uhr

EInfach nur geil! Vorallemdingen die anderen Modelle von Bufori gefallen mir auch sehr, allgemein gefällt mir der 30er Jahre Stil mit den Autos, den Nadelstreifenanzügen und den Hüten.

Hans-Peter-Robert
04.03.2010, 19:04Uhr

also ich muss sagen mir gefällt der wagen. nicht so langweilig wie die anderen und einfach mal was anderes. Nach diesem wagen dreht sich wenigestens der ein oder andere noch um.
Also ich würde ihn mir kaufen wenn ich das geld hätte xD

Svenske
04.03.2010, 08:24Uhr

Ich kann mir einfach nicht vorstellen,dass es tatsächlich einen Markt für dieses Produkt gibt.Wen will Bufori denn damit ansprechen?Extrem gut situierte Menschen mit extrem extrovertierten Geschmack,die extrem großzügig über die lederbezogenen Chrysler-Zutaten hinwegsehen?Schon Audi hat Probleme damit, Fahrzeuge integer zu vermarkten,die auf VW-Technik basieren(s.z.B. A1).Aber optisch sind es wenigstens ansprechende Produkte,die darüber hinwegsehen lassen.

Exxa
03.03.2010, 18:35Uhr

6000 Arbeitsstunden wären theoretisch an die 250 Tage... in denen durchgearbeitet werden müsste.. was aber nicht sein kann, also beträgt die Bauzeit von einem Auto also ca. ein Jahr ?? Da werden ja Hochhäuser schneller gebaut .. *kopfschüttel*

Seite 1 2 3

Kommentar verfassen

Hinweis: Die mit einem Sternchen* versehenden Felder sind Pflichtfelder
Anzeige

Versicherungsvergleich

Vergleichen Sie kostenlos über 180 kfz-Tarife und sparen Sie bis zu 500 Euro!

Neuwagen

Porsche 911

Neuwagen deutlich
unter Listenpreis

Porsche 911 Neuwagen-Angebote

Gebrauchtwagen

Günstige Gebrauchtwagen-Angebote

Gebrauchtwagen-Angebote
Anzeige