So steht der Bugatti Chiron da

Bugatti Chiron (2016): Vorstellung, PS, Preis, Marktstart

— 17.08.2016

Das macht den Chiron einzigartig

Die ersten Exemplare des neuen Hypersportwagen Bugatti Chiron sind ausgeliefert. AUTO BILD hat alle Infos zum Veyron-Nachfolger!

Das ist der neue Hypersportwagen von Bugatti. Der Wagen, mit dem sich zukünftig alle Super- und Hypersportwagen messen müssen! Der Chiron holt aus einem komplett neu entwickelten Achtliter-W16 1500 PS und ein maximales Drehmoment von 1600 Nm bei 2000 U/min - 6000 U/min.

Erster Test: Mitfahrt im Bugatti Chiron

Registeraufladung im Chiron

Markant: die 1,60 Meter lange, durchgehende SBBR-Leuchte (Schluss-, Brems-, Blink- und Rücklicht).

Die 300 PS Mehrleistung im Vergleich zum Veyron Grand Sport Vitesse und Super Sport werden in erster Linie durch größere Turbolader erzielt. Neu ist hierbei die sogenannte Registeraufladung. Bedeutet, dass beim Anfahren zuerst zwei Turbos ansprechen, bevor ab etwa 3800 U/min zwei weitere Lader für Vorschub sorgen. So soll die 100-km/h-Marke nach weniger als 2,5 Sekunden fallen, 200 km/h sind in unter 6,5 Sekunden erreicht und die magischen 300 km/h soll der Chiron in etwa 13,6 Sekunden schaffen. Den Topspeed gibt Bugatti mit 420 km/h an – elektronisch begrenzt. Um die Höchstgeschwindigkeit zu erreichen, ist der "Speed Key" nötig. Genau wie beim Vorgänger Veyron 16.4. Dank eines Carbon-Monocoqoues beziffert Bugatti das Leergewicht des Chiron mit 1995 Kilogramm.

Sportwagen-Neuheiten bis 2021

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Drei Gründe für den Namen "Chiron"

Der Rennfahrer

Louis Chiron (1899-1979) fuhr in den 1920er- und 1930er-Jahren die meisten Siege für Bugatti ein und schrieb später mit 56 Jahren als ältester Formel-1-Fahrer Geschichte.

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Acht sensationelle Fakten zum Bugatti Chiron
Saudi-Prinz kauft Bugatti-Chiron-Studien

Über 200 Chiron sind bereits verkauft

Die Acht-Augen-Scheinwerfer wurden speziell für die IAA-Studie Vision Gran Turismo entwickelt.

Weitere technische Rafinessen sind ein Siebengang Doppelkupplungsgetriebe mit besonders starker Kupplung, eine Allradlenkung und eine Carbon-Keramikbremse, die den Chiron aus Tempo 300 nach 275 Metern zum Stehen bringt. Das adaptive Fahrwerk mit fünf Fahrmodi soll für ein deutlich verbessertes Handling im Vergleich zum Veyron sorgen. Für die Zahlenfans noch ein paar Fakten: Tacho bis 500 km/h, zehn Radiatoren, 50 Steuergeräte, 31 Leder- und acht Alcantarafarben, Nettopreis 2,4 Millionen Euro. Trotz des nochmal deutlich höheren Preises im Vergleich zum Veyron sind bereits rund 200 Chiron-Bestellungen bei Bugatti eingegangen. Nach 500 Exemplaren und zahlreichen Sonderversionen soll Schluss sein. Das erste Kundenfahrzeug wurde ganz prominent zusammen mit der fahrbereiten IAA-Studie Vision Gran Turismo an den Höchstbietenden versteigert. Den Zuschlag hat ein Prinz aus Saudi Arabien bekommen.

Bugatti Chiron (2016) im Test: Mitfahrt

Autor: Jan Götze

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