Bugatti-Studie zur IAA 2009 — 20.07.2009
Nachwuchs aus Molsheim?
100 Jahre Bugatti – eigentlich klar, dass man zur IAA in Frankfurt etwas ganz Großes auffahren muss. Im Internet ist jetzt ein Foto mit der Heckansicht einer neuen Bugatti-Studie aufgetaucht.
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Auffällig sind die extravagant gezeichneten LED-Rückleuchten und die geteilte Heckscheibe, die bereits in der frühen Studie EB 112 aus dem Jahr 1993 zum Einsatz kam – damals noch nicht unter Leitung des Volkswagen-Konzerns. Der italienische Unternehmer Romano Artioli hatte den Firmennamen 1989 gekauft und die Traditionsmarke aus ihrem jahrezehntelangen Winterschlaf zu neuem Leben erweckt. Auch die Motorisierung des neuen Bugatti ist, ähnlich wie dessen erstes Konterfei, zurzeit noch ein dunkles Geheimnis. Die acht Auspuffrohre verkünden auf jeden Fall üppige PS-Potenz. Möglich, dass hierbei wieder auf den kraftstrotzenden W16 zurückgegriffen wird, der mit vier Turboladern und 1001 PS im Bugatti Veyron 16.4 die 400-km/h-Schallmauer durchbricht.Kommentar verfassen


































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Hallo, ich war am 22.09.09 auf der IAA - habe aber vergeblich Bugatti-Autos gesucht!? Am Infostand bei VW wurde auf meine Frage nach Bugatti lapidar mit "Bugatti ist nicht auf der IAA" geantwortet! Warum fehlt Bugatti?