Bugatti Veyron "Black Bess": Peking Auto Show 2014

Bugatti Veyron "Black Bess": Peking Auto Show 2014 Bugatti Veyron "Black Bess": Peking Auto Show 2014 Bugatti Veyron "Black Bess": Peking Auto Show 2014

Bugatti Veyron "Black Bess": Peking Auto Show 2014

— 10.04.2014

Bugatti belebt den "Black Bess"

Die fünfte Bugatti-Legende heißt "Black Bess" und lenkt den Blick auf den einstigen Supersportwagen Typ 18. Bugatti präsentiert das 2,15-Millionen-Auto  auf der Peking Auto Show.

Auf der Peking Motor Show hebt Bugatti den Vorhang für das fünfte Modell der sechsteiligen Reihe "Bugatti-Legenden". Es ist nach dem frühen Sportwagen Typ 18 benannt, heißt "Black Bess" und sucht Käufer, die bereit sind, 2,15 Millionen Euro in Garagengold anzulegen. Der in einer drei Exemplare umfassende Reihe aufgelegte Supersportwagen erinnert an den seinerzeit schnellsten Serienrenner Bugatti Typ 18, der in den 1910er-Jahren unter dem Namen "Black Bess" Motorsportgeschichte schrieb. Bugatti präsentiert das rabenschwarze Traumauto auf der Peking Motor Show 2014 (21. bis 29. April).

Millionen-Dollar-Bugatti ausverkauft

Bugatti Veyron Rembrandt: Genfer Autosalon 2014 Bugatti Veyron Rembrandt: Genfer Autosalon 2014

Wenn der golden abgesetzte Kühlergrill im Rückspiegel auftaucht, heißt es: ab nach rechts!

Auch die fünfte Auflage der Legenden-Reihe basiert auf dem aktuellen Bugatti Veyron, dessen 1200 PS starker Achtliter-Sechzehnzylinder-W-Motor das Auto in wahnwitzigen 2,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h peitscht und ein Drehmoment von 1500 Nm entwickelt. Mit einer maximalen Geschwindigkeit von knapp 409 km/h mit offenem Verdeck gilt der Veyron als schnellste Serien-Roadster der Welt. Der Bugatti "Black Bess" nimmt den Typ 18 zum Vorbild, einer der wichtigsten Sportwagen aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Mit 100 PS aus fünf Litern Hubraum, die eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ermöglichten, setzte das Auto seinerzeit Maßstäbe. Firmengründer Ettore Bugatti fuhr selber Rennen in dem Wagen, der damals als schnellster Straßenwagen überhaupt galt. Nur sieben Exemplare entstanden, darunter auch ein Typ 18, gekauft vom französischen Flugpionier Roland Garros, um zu Land genauso schnell zu sein wie in der Luft. Er benannte das Auto nach dem seinerzeit berühmten englischen Rennpferd "Black Bess". Garros' Auto ist eines von drei noch erhaltenen Fahrzeugen, und es wird genau wie der Veyron "Black Bess" in Peking ausgestellt.Der Renn-Roadster hat eine in hochglänzendem schwarz lackierte Karosserie, die mit goldenen Elementen abgesetzt ist.

"Black Bess" in gold unter dem in Edelmetall glänzenden Firmenemblem: mehr geht nicht.

Die sind nicht aufgemalt, sondern mit 24-karätigem Gold beschichtet. Das gilt auch für das goldene Bugatti-Logo im tiefschwarzen Kühlergrill, am Heck und auf den Felgenkappen sowie die blitzförmigen Strahlen auf der Fahrzeugflanke. Im Innern wartet der Super-Bugatti "Black Bess" mit einer noch nie im Automobilbau benutzten Technik auf: Der Innenraum ist komplett mit Leder ausgekleidet, das in Teilen handbemalt wurde. Im hell gestalteten Innenleben setzt das karmesinrote Lederlenkrad einen farbigen Akzent.
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Wer einen der drei nachtschwarzen Bugatti Veyron bei sich unterstellen möchte, sollte sich sputen: Die zwölf millionenteuren Fahrzeuge der ersten vier "Bugatti-Legenden” waren schnell vergriffen. Und sollten die drei "Black Bess" Bugatti schnell Käufer finden, wird die sechste, noch ausstehende Auflage zur letzten Chance. Im Internet wurde schon bei dem fünften Sondermodell spekuliert, dass es der tschechischen Rennfahrerin Elizabeth Junek gewidmet sein könnte, die in den 1920er-Jahren in Bugatti-Rennautos unterwegs war. Vielleicht bleibt das dem sechsten und letzten Sondermodell vorbehalten?

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